Allgemeines Lexikon der Mediation

Lexikon

Wissensmanagement » Sie befinden sich im allgemeinen Lexikon der Mediation.
Das allgemeine Lexikon der Mediation ist ein Bestandteil der Wiki to Yes Enzyklopädie.
Hier finden Sie eine Zusammenstellung der allgemeinen Fachbegriffe, die dazu beitragen, die Mediation besser kennenzulernen und zu verstehen.

Enzyklopädie Allgemein Techniken Mediationen Konflikte Verfahren Berufe Dienste Recherche

In diesem Lexikon finden Sie allgemeine Fachbegriffe, die dazu beitragen, die Mediation besser kennenzulernen und zu verstehen. Zu jedem Begriff wird der Link auf die Wiki-Seite (also im Mediationshandbuch oder im Facharchiv) angezeigt, wo Sie Detailinformationen finden. Das Lexikon ist also nicht nur ein Verzeichnis von Fachausdrücken, sondern eine zusätzliche, zentrale Inhaltsverzeichnis im Mediationswiki. Bitte beachten Sie, dass das allgemeine Lexikon nur
Parsing search query failed: "Field tracker_id does not exist in the current index. If this is a tracker field, the proper syntax is tracker_field_tracker_id."
von insgesamt
Parsing search query failed: "Field tracker_id does not exist in the current index. If this is a tracker field, the proper syntax is tracker_field_tracker_id."
Einträgen in der Enzyklopädie umfasst. Die weiteren Fachbegriffe1 sind auch wegen ihres speziellen Datenformates2 in den anderen Lexikotheken gespeichert, von wo auch eine zentrale Suche möglich ist. Bitte schauen Sie dort nach, wenn Sie den Begriff hier nicht finden sollten oder nutzen Sie das Gesamtverzeichnis oder die allgemeine Suchfunktion.

Verzeichnis der Begriffe
Geben Sie infach im Suchfeld unter "Begriff" oder "Definition" ein, wonach Sie suchen. Die Fundstelle wird Ihnen im Popup-Fenster gezeigt, wenn Sie mit der Maus über den als Link markierten Suchbegriff (Eintrag) fahren. Im Popup klicken Sie auf "Fundstelle Anzeigen"
A . B . C . D . E . F . G . H . I . J . K . L . M . N . O . P . Q . R . S . T . U . V . W . X . Y . Z . All
BezeichnungBeschreibung
Death spiralDie sogenannte Todesspirale bezeichnet das Phänomen des sich in eine endlose Eskalation bewegenden Kreislaufes, aus dem es kein Entrinnen gibt. Das Beispiel der Kriegerameisen (Killerameisen, Army ants) wird dafür als Metapher genutzt. Die Kriegerameisen laufen sich zu Tode, wenn sie einer falschen Wahrnehmung unterliegen.
DeduktionDie Deduktion beschreibt eine Erkenntnislogik. Sie bedeutet Ableitung oder Herleitung. Sie wird auch als logisches Schließen bezeichnet. Die Schlussfolgerung ist die logische Konsequenz (Wirkung) aus einer logischen Regel und einer gegebenen Bedingung. Aus mindestens 2 Aussagen wird eine neue Aussage abgeleitet. Es können wahre (oder auch zwingende) Schlüsse gezogen werden. Neue Erkenntnisse lassen sich aber nicht gewinnen.
Delegation

Allgemein wird der Begriff verwendet für eine Abordnung. Sie beinhaltet eine Übertragung von Aufgaben und Verantwortung in der Regel auf Untergebene. Schwarz verwendet den Begriff in der Konfliktevolution. Hier bedeutet die Delegation die Übertragung von Macht und Autorität an zentrale Stellen, um von dort den Schutz bei der Konfliktbewältigung durch die Kompetenz von „Spezialisten“ zu erhalten. Es kommt zu einer Machtverlagerung.

DenkfehlerUnter einem Denkfehler versteht die Psychologie eine Fehleinschätzung, einen Irrtum oder eine falsche Schlussfolgerung. Der Mediator muss Denkfehler erkennen und selbst vermeiden.
DenkhindernisseHindernisse, die dem mediativen Denken (dem Denken an eine konstruktive Lösung im Streit) im Wege stehen. Es ist die Aufgabe des Mediators, den Parteien zu helfen, die Hindernisse zu überwinden.
DenkweisenDie Denkweise beschreibt die Art und Weise des Denkens und mithin die gedankliche Herangehensweise an ein Problem oder einen Konflikt. Die Mediation zeichnet sich dadurch aus, dass sie verschiedene, auch inkompatible Denkweisen zulassen und zusammenführen kann.
DenkweltenDie Denk- oder Gedankenwelten der Mediation beschreiben die unterschiedlichen gedanklichen Räume, die die Medianden während einer Mediation zu durchlaufen haben. Unterschieden werden die kaputte Welt, die heile Welt und die reale Welt.
Der hat doch angefangen-StrategieDie "Der hat doch angefangen"-Strategie (wörtlich: "Der hat doch angefangen") ist eine Konfliktbewältigungsstrategie, bei der eine Person oder Gruppe versucht, Verantwortung für eigenes Fehlverhalten zu vermeiden, indem sie den Auslöser des Konflikts auf die andere Seite schiebt. Der Kern der Strategie besteht darin, die eigene Handlung als bloße Reaktion auf ein vermeintliches oder tatsächliches Fehlverhalten des Gegenübers zu rechtfertigen.
DeutungshoheitDie Deutungshoheit bezeichnet die Macht zu entscheiden, welche Bedeutung ein Tun, ein Unterlassen oder eine Aussage haben, was wahr ist und was nicht. Die Frage nach der Deutungshoheit kann in der Mediation eine wichtige Rolle spielen. Sie erfordert eine differenzierte Sicht, die unter den Parteien abzustimmen ist. Bedeutungen, die beide Parteien betreffen müssen von beiden Parteien zugeschrieben werden. Der Grundsatz der gleichen Augenhöhe bewirkt, dass sich die Parteien darauf verständigen müssen. Es ist keinesfalls so, dass eine Partei der anderen sagen kann, was sie zu denken hat.
dialektisches DenkenDas dialektische Denken löst den Widerspruch in ein sowohl als auch auf. These und Antithese werden in der Synthese aufgelöst. Das dialektische Denken ist das zielführende Denken in der Mediation.
dialogische FührungDie dialogische Führung hat sich zu einem Führungskonzept nicht nur in Unternehmen herausgearbeitet. Es geht darum, Mitarbeiter einer Organisation oder eines Unternehmens in unternehmerische Entscheidungen so einzubeziehen, dass sie konstruktiv zusammenarbeiten können.
DidaktikDidaktik ist ein Begriff aus dem Bildungsbereich, der sich mit der Lehre und dem Lernen befasst. Er bezeichnet die Wissenschaft und Kunst des Unterrichtens sowie die Methoden und Strategien, die Lehrkräfte anwenden, um Lerninhalte zu vermitteln und Lernprozesse zu unterstützen. Die Didaktik betrifft die Frage was wozu gelernt werden soll. Die Methodik betrifft die Frage wie es gelernt werden soll.
Dienstleistungsebene Die Systemik der Mediation legt eine Unterscheidung zwischen der Fallebene und der Mediationsebene (Verfahrensebene) nahe. Hinzu kommt eine Dienstleistungsebene, die Fragen nach der bedarfsgerechten Betreuung der Medianden aufwirft.
DienstleistungskompetenzDie Dienstleistungskompetenz geht mit der Berufskompetenz einher. Siehe Berufskompetenz
DienstleistungsqualitätDie Dienstleistungsqualität ist ein Bestandteil der Mediationsqualität. Sie erweitert die Qualitätsmaßstäbe des Verfahrens um einen Maßstab zur Kontrolle und Optimierung der Dienstleistung, die das Verfahren anbietet.
differenzierte Konfliktzuweisung Das Prinzip der differenzierten Konfliktzuweisung ist ein Vorschlag Greger's zur Regelung der Konfliktbeilegung. Der Vorschlag ziel darauf ab, dass für jeden Konflikt ein passendes Verfahren angeboten wird. Der Vorschlag würde von den Konflikdimensionen abweichen und übersehen, dass die Konflikte nicht deckungsgleich mit den Verfahren sind.
digitale KommunikationSie wird im 4. Axiom der Kommunikation erwähnt. Demnach bedient sich die menschliche Kommunikation analoger und digitaler Modalitäten. Der digitale Inhalt ist das Wort. Der analoge Inhalt ist die Art und Weise wie es gesagt wird. Die Kommunikation erschließt sich aus dem einen und dem anderen. Die analoge Kommunikation ergibt die Bedeutung für die digitale Kommunikation wie umgekehrt.
digitale KompetenzDie digitale Kompetenz beschreibt die Fähigkeit, die Onlinetechnik zur Verwirklichung der Mediation einzusetzen. Ihr Hauptanwendungsfall ist die Online-Mediation.
DigitalisierungUrsprünglich war die Umwandlung von analogen Werten in digitale Formate gemeint, die sich informationstechnisch verarbeiten lassen. Heute wird der Begriff der Digitalisierung weitergehend mit dem technologischen Wandel gleichgesetzt. Die Digitalisierung macht vor der Mediation keinen Halt. Umso wichtiger ist es, die Möglichkeiten und Grenzen herauszufinden, wo die Digitalisierung der Mediation entgegenkommt und wo sie mit ihr kollidiert.
DiglossieDiglossie und Bilinguismus bezeichnen das Aufeinandertreffen verschiedener Sprachen und der Fähigkeit, sich in verschiedenen Sprachen ausdrücken zu können.
DimensionalonthologieDer Begriff geht auf Viktor Franke zurück. Er schreibt dem menschlichen Sein drei Dimensionen zu: das Leibliche (Somatische), das Seelische (Psychische) und das Geistige (Noetische). Es ist ein interessanter antroposophischer Ansatz zum Verständnis des Menschen, der in der Logotherapie und auch in der Mediation verwertbar ist.
DimensionierungskompetenzDie Dimensionierungskompetenz ist eine Mediatorenkompetenz. Sie beschreibt die Fähigkeit, die empfangenen Informationen zu strukturieren und in den gedanklichen Prozess der Mediation einzuordnen.
Diplomat

Ein Diplomat ist eine Person, die im Auftrag ihres Heimatlandes in diplomatischen Angelegenheiten tätig ist. Im übertragenen Sinn wird damit auch ein geschickter Verhandler beschrieben.

DiplomatieDiplomatie ist die Kunst und Praxis der internationalen Beziehungen zwischen verschiedenen Staaten, Regierungen und internationalen Organisationen. Es handelt sich um eine professionelle Tätigkeit, die Interessen eines Staates bei einem anderen Staat zu vertreten, die dazu notwendigen Vorarbeiten zu leisten um (außen-)politische Entscheidungen zu treffen. Der Begriff bezeichnet auch die Kunst des Verhandelns und die Art und Weise, mit anderen Menschen umzugehen.
DirektionsbefugnisDirektionsbefugnis bezeichnet die Berechtigung Anweisungen und Verfügungen zu erlassen, etwa zur Verfahrensdurchführung. Der Mediator hat keine originäre Direktionsbefugnis.
Diskussion Eine Diskussion ist ein Austausch von Argumenten, Meinungen, Informationen und Ideen zwischen zwei oder mehreren Personen oder Gruppen. Ihr Ziel ist es, durch einen offenen Dialog und eine konstruktive Debatte eine tiefere Einsicht in ein bestimmtes Thema oder Problem zu erlangen. In der Mediation spielt die Diskussion eine nachgeordnete Rolle. Sie wird gegebenenfalls sogar verhindert.
DissenDas Wort wird vom Englischen disrespect abgeleitet und bedeutet in der Jugendsprache so viel wie (jemanden) runtermachen oder schräg anmachen, respektlos behandeln, schmähen oder verächtlich machen.
DissensUneinigkeit, Meinungsverschiedenheit. Im Juristischen kann ein Dissens zu nicht übereinstimmenden Willenserklärungen führen, sodass der Vertrag ggfalls nicht zustandekommt. Den Gegensatz bildet der Konsens.
DissoziationDie Dissoziation grenzt sich von der Assoziation ab. Während Assoziation die Verbindung von Ideen oder Reizen darstellt, beschreiben Dissoziationen die Trennung oder Entfremdung von mentalen Prozessen oder Aspekten des Bewusstseins. Dissoziationen werden im NLP als Submodalitäten zum differenzierten Umgang mit Sinneswahrnehmungen genutzt.
DistanzzonenDer Begriff wird im Bereich der nonverbalen Kommunikation für die sich aus der Distanz zu einer anderen Partei ergebenden Kommunikation verwendet. Genauer und umfassender ist der wissenschaftliche terminus der Proxemik. Er bezieht sich auf die Art und Weise, wie Menschen den Raum um sich herum nutzen und wie sie sich in Bezug auf andere Personen positionieren. Sie beschreibt auch das Distanzverhalten und ist ein Teil der Körpersprache. Sie eignet sich, um die Beziehungen zwischen den Parteien zu erkennen.
divergentes DenkenDas divergente Denken ist ein umkreisendes Denken, das zum Abschweifen verführt. Es wird als Defizit wahrgenommen und von der Psychologie als ADD (Attention Deficit Disorder) bezeichnet, wenn es unkontrolliert erfolgt. Das Ziel wird gedanklich weiträumig umkreist. Alle Möglichkeiten der Annäherung werden geprüft, um den interessantesten Weg auszuwählen, der dann aber spontan zugunsten eines vermeintlich besseren geändert werden kann.
DiversifikationDiversifikation bedeutet allgemein Veränderung, Abwechslung, Vielfalt. In der Wirtschaft steht der Begriff für die Ausweitung der Produktion oder des Sortiments auf neue Produkte. Der Gesetzgeber wollte mit der Einführung des Mediationsgesetzes Diversifikation und Wildwuchs der Konfliktbeilegungsverfahren erreichen.
DoomscrollingDoomscrolling heißt übersetzt so viel wie "Untergang abrollen". Gemeint ist das Phänomen, dass sich Menschen von. schlechten Nachrichten in Internet angezogen fühlen. Es ist ein Teufelskreis, weil deshalb negative Nachrichten und Problemschilderungen überhand nehmen. Das Bild der Realität verschiebt sich. Die positive, selbstbewusste Sicht geht verloren. Der Überkonsum kann zu psychischen Krankheiten führen.
DoppelbindungstheorieDie Doppelbindungstheorie (Double Bind) ist von der Bindungstheorie zu unterscheiden. Während das eine die Art und Weise beschreibt, wie sich Menschen aufgrund ihrer frühen Erfahrungen in der Kindheit an andere binden, betrifft die Doppelbindungstheorie eine Art von Kommunikationsmuster, bei dem widersprüchliche oder inkonsistente Nachrichten an eine Person gesendet werden. Die Kommunikation enthält zwei widersprüchliche Botschaften.
DoppeldenkSiehe Doublethink
Double BindDie Kommunikation enthält zwei widersprüchliche Botschaften.
DoublethinkIm Deutschen auch Doppeldenk oder Zwiedenken genannt, bezeichnet das Phänomen der gleichzeitigen Akzeptanz von widersprüchlichen oder sich gegenseitig ausschließenden Überzeugungen, die beide als wahrhaftig behauptet und angesehen werden (können). In der Psychologie wird das Phänomen unter den Begriffen kognitive Dissonanz und kognitive Verzerrung besprochen und als eine psychische Entlastung beschrieben.
DramadreieckDas Dramadreieck beschreibt das Beziehungsmuster zwischen Täter Opfer und Verfolger.
DreiecksmarketingDas Marketing wird über Bande (also über Multiplikatoren) ausgeführt. Es ist eine Möglichkeit, die Mediation zunächst nicht interessierte Parteien nahezubringen.
DritteDritte sind nach §2 Abs. 4 Mediationsgesetz alle Personen, die nicht Parteien sind aber dennoch am Verfahren beteiligt werden.
Drohung Eine Drohung ist die Ankündigung einer unangenehmen Maßnahme gegen eine andere Person. Die Drohung ist strafrechtlich von der Bedrohung, der Nötigung und der Erpressung abzugrenzen. Psychologisch gesehen stellt sie eine Hierarchie her und legt Abhängigkeiten offen. Ihr Ziel ist Angst und Befürchtungen auszulösen, um den Anderen zu einem bestimmten Verhalten zu manipulieren. Drohungen spielen auch in der Mediation eine wichtige Rolle. Sie ist von der Ankündigung von Konsequenzen zu unterscheiden.
Du-BotschaftenDu-Botschaften enthalten gemachte oder gedachte Aussagen über den anderen. Sie beruhen oft auf fehlerhaften Attributionen und erschweren eine konstruktive Problemlösung.
dunkle Tetrade

Die sogenannte dunkle Tetrade (oder Triade) der Persönlichkeit stellt ein Persönlichkeitsprofil dar, das sich aus Machiavellismus, Narzissmus, Sadismus und Psychopathie zusammensetzt.

Dunning-Kruger-EffektDer Dunning-Kruger-Effekt beschreibt, wie inkompetente Menschen gerade wegen ihrer Inkompetenz nicht in der Lage sind, ihre Inkompetenz zu begreifen.
DurchsetzungsvermögenDurchsetzungsvermögen bezieht sich auf die Fähigkeit, für die eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Rechte einzustehen, während gleichzeitig die Bedürfnisse und Rechte anderer respektiert werden. Es geht darum, klare Grenzen zu setzen, effektiv zu kommunizieren und Kompromisse zu finden, um gemeinsame Lösungen zu erreichen. Durchsetzungsvermögen beinhaltet Selbstbewusstsein, Selbstachtung und die Fähigkeit, für sich selbst einzutreten, ohne andere zu schädigen. Es ist von der positiven Aggression abzugrenzen, der eine energiegeladene und entschlossene Einstellung beschreibt.


Erweiterung
Geben Sie einen neuen Begriff mit Definition und Fundstelle im Wiki ein. Sie müssen angemeldet sein, um Daten eingeben zu können. Beachten Sie bitte die Zugangsrechte.


You do not have permission to insert an item

Hinweise und Fußnoten

Bitte beachten Sie die Zitier - und Lizenzbestimmungen. Zitiervorgabe im ©-Hinweis.

Bearbeitungsstand: 2023-02-16 22:28 / Version .

Alias: Fachwörter
Siehe auch: Schlagworte, Liste der Verzeichnisse
Prüfvermerk:

Weitere Beiträge zu dem Thema mit gleichen Schlagworten
Parsing search query failed: "Field page_id does not exist in the current index. If this is a tracker field, the proper syntax is tracker_field_page_id."
1 Wie z.B. die Werkzeuge oder die Verfahren
2 in diesen Fällen genügt nicht die Definition. Um die Daten besser filtern zu können, sind für diese Lexika weitere Datenfelder angelegt worden.