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| Frage | Hintergrund |
|---|---|
| Ist die Stellvertretermediation eine Mediation? | Die Stellvertretermediation simuliert eine Verhandlungssituation ähnlich einem Rollenspiel, bei dem eine echte Partei mitwirkt. Gespielt wird der reale Fall. Bei einem aus mindestens zwei Mediatoren bestehendem Team repräsentiert einer der Mediatoren die abwesende Partei, während der zweite Mediator den Prozess im Sinne der Mediation leitet. Der als Streitpartei agierende Mediator vollzieht den Rollenwechsel nur für die 3.Phase der Konflikterhellung. Die Vorgehensweise soll der anwesenden Partei helfen, sich bestimmter Muster und Konstellationen ihres Konflikts stärker bewusst zu werden. Wegen des geänderten Verhaltens der Partei ergeben sich im Nachgang Fernwirkungen auf die nicht anwesende Partei. Das Ergebnis wird als Abschlussvereinbarung mit der Partei selbst festgehalten. |
| Ist das ein Fall für eine Mediation? | Angenommen, die Parteien vertreten zwar unterschiedliche Positionen. Sie können sich aber von Anfang an in die Situation der jeweils anderen Partei hineindenken. Braucht es eine Mediation? |
| Ist die Abschlussvereinbarung formbedürftig? | Die Parteien sind sich einig und vereinbaren eine Lösung in einem Vertrag. Es geht um eine nacheheliche Unterhaltsvereinbarung. Was kann und muss der Mediator tun, damit die Parteien eine wirksame Vereinbarung treffen. |
| Wie wirken sich die Ebenen des Kontinuums auf die jeweiligen Verfahren aus? | Die Dimensionen des Streitkontinuums sind: Fakten, Emotionen, Positionen, Interessen |
| Was ist ein Mediationsmodell? | |
| Warum ist es wichtig, sich mit der Systematik der Verfahren vertraut zu machen? | |
| Was ist ein Verfahren? | Das Mediationsgesetz definiert die Mediation als ein Verfahren. Hat diese Definition eine Bedeutung und wie wirkt sie sich auf die Arbeit des Mediators aus? |
| Wie sieht das zur Mediation passende Kommunikationsmodell aus? | |
| Was besagt das Gesetz über die Mediationsausübung? | |
| Gibt es eine Mediationstheorie? | |
| Was bedeutet: Nicht der Mediator verhilft zur Lösung, sondern die Mediation? | Wie ist dieser Satz zu verstehen? Und was macht der Mediator, wenn es die Mediation ist, die die Lösung dabei führt? |
| Wie wirkt sich die Interdisziplinarität auf die Mediation aus? | |
| Welcher Zugang zur Mediation ist der „richtige“? | |
| Warum ist die Regel: Dem Mediator muss es immer gut gehen ernst gemeint? | |
| Wie verwirklicht sich das Harvard-Konzept in der Mediation? | |
| Was bedeutet: Die Mediation arbeitet mit nicht gegen den Konflikt? | |
| Was bedeutet: Je auswegloser die Situation, desto besser gelingt die Mediation? | |
| Was bedeutet: Der Konflikt wird gelöst, indem er nicht diagnostiziert wird? | |
| Was bedeutet: Nur wenn die Mediation keinen Frieden bezweckt, gelingt der Friede? | In manchen Mediationen wird der Lösungsrahmen vorgegeben. (z.B.: "Es soll die elterliche Sorge geregelt werden, wobei davon auszugehen ist, dass das Kind Zugang zu beiden Eltern haben muss"). Ist damit die Lösungsoffenheit noch gewährleistet und kann sich bei einer solchen Vorgabe die Mediation noch verwirklichen? Wie verhält sich eine solche Vorgabe zur Zielvereinbarung "Wir finden eine Lösung mit der alle zufrieden sind?" Schildern Sie die Probleme, die mit einer solchen Zielvorgabe verbunden sind. |
| Was bedeutet: Die Lösung ist das Abfallprodukt der Mediation, nicht ihr Ziel? |