Die Sprache der Mediationsschulen

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Auch die in der Mediation verwendeten Fachbegriffe sind nicht einheitlich. Manche Schulen haben sogar eigene Fachbegriffe eingeführt, um ihr Mediationskonzept herzuleiten. Das differenzierte Fachwörterbuch gibt Ihnen die Möglichkeit, die unterschiedliche Verwendung der Fachtermini nachzuvollziehen und abweichenden Lehren auf den Grund zu gehen.

Die Terminologische Zuordnung

Die einen sprechen vom Eisbergmodell, die anderen vom U-Modell und wieder andere sprechen vom PIN-Modell. Alle meinen das gleiche. Die begrifflichen Abweichungen verwirren, weshalb Wiki to Yes nicht nur ein Fachwörterbuch einführt, sondern auch versucht, den Begriffswelten der jeweiligten Lehre auf den Grund zu gehen.

 
BezeichnungBeschreibung
WiderstandWiderstand bedeutet Abwehr und drückt sich in einer Handlung aus, mit der sich die Person widersetzt. Der Begriff Widerstand wird als Herausforderung in der ZMediatAusbV erwähnt.
WertschätzungWertschätzung bezeichnet die positive Bewertung eines anderen Menschen. Sie gründet auf eine innere allgemeine Haltung anderen gegenüber. Die Wertschätzung betrifft den Menschen als Ganzes. Der Gegensatz ist die Geringschätzung.
Verweigerung

Üblicherweise beschreibt die Verweigerung das Abschlagen einer Bitte, eines Vorschlags oder die Abweisung einer Forderung. Die Verweigerung kann eine psychologische Ursache haben, die passiven Widerstand
hervorruft. Es gibt also eine innere und eine äußere Verweigerungshaltung. In der Mediation kommt beides zum Tragen. Die Verweigerung kann sich auf das Zustandekommen der Mediation oder auf die Mitarbeit in der Mediation erstrecken. Die Mediation kennt Mechanismen, um die Verweigerung zu überwinden.

VerletzungMedizinisch und psychologisch bedeutet Verletzung eine Wunde. Verletzung bedeutet auch die Beschädigung eines Gegenstandes oder der Bruch einer Regel.
VergebungDie Vergebung erlaubt es, einen Schuldvorwurf als erledigt zu betrachten oder auf ihn zu verzichten. Die Vergebung kann als eine Coping-Strategie eingesetzt werden.
TrotzDer Trotz ist kein Gefühl. Er beschreibt eine Form der Widersetzlichkeit und ist ein Konfliktverhalten. Das Wort wird verwendet, um zu sagen, dass etwas geschieht oder wahr ist, auch wenn es etwas gibt, das es daran hindern könnte, zu geschehen oder wahr zu sein. Psychologisch gesehen wird ein Verhalten ausgedrückt, mit dem die Ablehnung gegen die von einer anderen Person geäußerten Forderungen mit heftigem Affekt ZUM Ausdruck gebracht wird.
SuchterkrankungDie Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Sucht als „eine physische und psychische Abhängigkeit von Substanzen oder Verhaltensweisen, die zu wiederholtem und zwanghaftem Konsum trotz negativer Konsequenzen führt“. Die Erkrankung bezeichnet die Unfähigkeit, den Konsum zu kontrollieren. Es gibt Aufassungen, die besagen, dass eine Mediation bei Sucht nicht möglich sei. Die Auffassung ist umstritten.
HarmoniesuchtMit diesem Begriff wird ein Verhaltensmuster von Menschen beschrieben, das stets auf die momentane Harmonie (gute Stimmung) ausgelegt ist, die konfliktfördernden Konsequenzen daraus aber oft nicht übersieht.
ShitstormEin Shitstorm ist ein Sturm der Entrüstung. Das Phänomen ist im virtuellen Raum und in sozialen Medien anzutreffen. Er richtet sich gegen Personen oder Organisationen und kann die Grenze zum Cybermobbing überschreiten.
SelbstüberschätzungSelbstüberschätzung, ein allgegenwärtiges Phänomen in menschlichen Denken und Verhalten, bezieht sich auf die Tendenz von Menschen, ihre Fähigkeiten, Eigenschaften oder Leistungen zu überschätzen oder positiver zu bewerten als objektive Daten dies nahelegen. Im Konflikt kann die Selbstüberschätzung zu einem Hindernis werden, die Konfliktursachen zu erkennen.
selbstwertdienliche VerzerrungAuch self-serving bias genannt, beschreibt die Wahrnehmungsverzerrung, mit der Erfolge stets einem inneren Tatbestand oder einer eigenen Kompetenz zugeschrieben werden. Negative Ergebnisse werden hingegen einem äußeren Tatbestand oder Ereignis zugeschrieben.
SelbstsystemDas Selbstsystem beschreibt das eigenständige Regulations- und Handlungssystem, mit dessen Hilfe eine Person ihr Innen- und Außenleben nach ihren Interessen gestalten kann.
Schwarzmalerei Umgangssprachlich für Negativitätsverzerrung. Das menschliche Gehirn verarbeitet negative Informationen stärker als positive.
ResilienzDer Begriff Resilienz bezeichnet die psychische Widerstandskraft. Er meint die Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen. Die innere Widerstandskraft gegen Stress ist auch ein Thema in der Mediation, wenn es darum geht, der Partei zu helfen, sich dem Konflikt und den Anfeindungen des Gegners zu stellen.
Schönreden Schönreden bezieht sich auf die Neigung, etwas in positiverem Licht darzustellen, als es objektiv ist. Mit dem Schönreden geht oft eine Verzerrung oder Verschleierung der Wahrheit einher, um ein günstigeres Bild zu erzeugen oder um die negativen Aspekte einer Situation herunterzuspielen oder zu ignorieren.
Schuld Schuld ist ein vorwerfbares Verhalten, das als Vergehen gegen eine geschriebene oder ungeschriebene Regel gesehen wird. Schuld verlangt nach Sühne, Vergeltung oder Wiedergutmachung.
Rache Rache ist weniger ein Gefühl als eine soziale Interaktion bei der ein emotionaler Aspekt in den Vordergrund tritt. Die Rache stellt deshalb die von Emotionen geleitete Vergeltung für eine als Unrecht empfundene Tat dar. Oft wird die Rache in der Vergeltung versteckt oder geht in ihr auf.
Problemtrance Die Problemtrance beschreibt das Phänomen, dass Menschen durch die immer stärker werdende Fokussierung eines Problems ihre ganze Aufmerksamkeit dem Problem widmen und damit das Problem dermaßen vergrößern, dass es ihnen kaum noch gelingt, einen Ausweg zu finden. Wie in einer Trance geraten sie in einen emotional lähmenden Zustand, der den inneren Dialog verkürzt, Angstbilder aufruft, und negative Erfahrungen verstärkt.
Prinzipienreiterei Prinzipienreiterei ist ein Begriff, der oft negativ konnotiert wird und eine Haltung beschreibt, bei der jemand starr an Prinzipien oder Regeln festhält, auch wenn dies in einer konkreten Situation unpraktisch oder unangemessen erscheint. Es geht also darum, Prinzipien oder Ideale übermäßig und unflexibel durchzusetzen, oft ohne Rücksicht auf die tatsächlichen Umstände oder das Wohl aller Beteiligten.
Persönlichkeit Die Persönlichkeit kommt in den charakteristischen, individuellen Eigenschaften eines Menschen zur Geltung. Der Begriff wird auch für Menschen mit ausgeprägten individuellen Eigenarten verwendet.
Persönlichkeitsstörungen Persönlichkeitsstörungen sind gekennzeichnet durch tief verwurzelte Verhaltens- und Denkmuster, die von der gesellschaftlichen Norm abweichen und zu Problemen im zwischenmenschlichen Bereich führen können. Es gibt verschiedene Arten von Persönlichkeitsstörungen, die in drei Hauptgruppen unterteilt werden. Die Hauptgruppe A umfasst unter den Stichworten „sonderbar, exzentrisch“ die paranoiden und schizoiden Persönlichkeitsstörungen. Die Hauptgruppe B fasst unter den Stichworten „dramatisch, emotional, launisch“ die histrionische, narzisstische, dissoziale und die Borderline-Persönlichkeitsstörung zusammen. In der Hauptgruppe C finden sich Persönlichkeitsstörungen, die Verhaltensmerkmale aus dem Bereich der Angststörungen aufweisen.
narzisstische Persönlichkeitsstörung Narzissmus ist der Begriff, der verwendet wird, um eine übermäßige Selbstliebe und Selbstbezogenheit zu beschreiben, während der Begriff narzisstische Persönlichkeitsstörung verwendet wird, um eine klinisch diagnostizierte Persönlichkeitsstörung zu beschreiben, bei der eine Person anhaltende Muster von narzisstischem Verhalten und Denken aufweist, die ihr Leben in verschiedenen Bereichen beeinträchtigen.
Mobbing Eine allgemein anerkannte Definition für Mobbing gibt es nicht. Gemeint ist ein Verhalten, bei dem jemand fortgesetzt geärgert, schikaniert, in passiver Form als Kontaktverweigerung mehrheitlich gemieden oder in sonstiger Weise asozial behandelt und in seiner Würde verletzt wird.
PAS PAS bedeutet Parentel Alienation Syndrom. Zu deutsch: Das Elternentfremdungssyndrom. Es ist ein typisches Phänomen bei hoch eskalierten Familienkonflikten. Das Kind wird instrumentalisiert, um einen Eltern- (Paar-)Konflikt auszutragen. Das PAS ist in der Psychologie umstritten.
mehr vom Selben - Phänomen Das "mehr vom Selben"-Phänomen bezieht sich auf die Tendenz von Menschen, ähnliche Muster oder Verhaltensweisen aufrechtzuerhalten, selbst wenn sie negative Konsequenzen haben. Oftmals führt dies zu einem sich verstärkenden Zyklus des gleichen Verhaltens. Dieses Phänomen kann in verschiedenen Bereichen auftreten, wie zum Beispiel in zwischenmenschlichen Beziehungen, Gewohnheiten oder sogar in größeren gesellschaftlichen Strukturen.
DepressionDer Begriff Depression wird vom Lateinischen depressio oder deprimere abgeleitet, was so viel wie niederdrücken bedeutet. Auch wenn der Begriff im Volksmund oft ungenau verwendet wird, um eine Stimmung zu beschreiben, handelt es sich um einen Fachbegriff, der für eine ernst zu nehmende Krankheit steht.
Autismus Laut dem Bundesverband Autismus Deutschland e.V. handelt es sich um eine komplexe und vielgestaltige neurologische Entwicklungsstörung, die auch als eine Störung der Informations- und Wahrnehmungsverarbeitung bezeichnet wird, die sich auf die Entwicklung der sozialen Interaktion, der Kommunikation und des Verhaltensrepertoires auswirkt.
Schadensmediation Mediation bei Schadensfällen.
PersonenschadensmediationDie Mediation bei Personenschäden ist ein Unterfall der Schadensmediation. Sie wird der Mediation im Gesundheitsbereich zugeordnet was ihre Vielfalt unterstreicht. Es geht nicht nur um die Abwicklung von Schäden, die durch Unfall, Behandlungsfehler oder sonstigen Ursachen an Personen entstanden sind, sondern auch um die optimale Versorgung der Patienten. Lange Rechtsstreitigkeiten stehen der Genesung oft im Wege. Die Mediation kann Abhilfe schaffen, wenn der Mediator mit der Besonderheit dieser Fälle zurecht kommt. Wegen dieser Besonderheiten wird die Bearbeitung von Konflikten im Bereich der Personenschäden als eine eigenständige Mediation beschrieben.
Mediation im Gesundheitswesen Konflikte treten auch im Gesundheitsbereich auf. Wenn z.B. das Überleben der Klinik aufgrund von mangelnder Effizienz in Frage gestellt ist, wenn das Betriebsklima nicht stimmt, wenn die Teams nicht gut zusammenarbeiten, aber auch wenn es zu Problemen zwischen Arzt und Patient kommt, usw. Der Wirtschaftszweig Gesundheit weist Besonderheiten auf, die sich in der Mediation niederschlagen.
KonfliktkrankheitenDer Begriff Konfliktkrankheiten beschreibt Phänomene, bei denen psychische oder soziale Konflikte körperliche oder psychische Erkrankungen auslösen oder verstärken. Es ist wichtig, dass der Mediator Krankheitren erkennt, die im Zusammenhang mit Konflikten oder als deren Folge auftreten können.
Michael Kohlhaas Syndrom Der Begriff Michael Kohlhaas Syndrom geht auf eine Novelle von Heinrich von Kleist zurück. Michael Kohlhaas ist dort ein Pferdehändler, dem ein Unrecht widerfahren war, wogegen er sich um jeden Preis zur Wehr setzte, um Gerechtigkeit wiederherzustellen.
Querulantenwahn Der Querulantenwahn wird manchmal mit dem "Michael Kohlhaas Syndrom" gleichgesetzt. Es ist ein ähnliches Phänomen, das sich aber darin unterscheidet, dass es wahnhafte Vorstellungen über das Unrecht gibt. Ansonsten beschreibt der Begriff einen krankhaften Kampf um Gerechtigkeit, der jeden Zweifel an der eigenen Ungerechtigkeit des Tuns unterdrückt und nicht mehr zulässt.
narratieren Geschichten erzählen; im Erzählstil berichten.
Narrativtechniken Narrative Gesprächstechniken oder Narrativtechniken zielen darauf ab, Lebensgeschichten zu erzählen, zu reflektieren und neu zu interpretieren. Der Fokus liegt auf der Art und Weise, wie Menschen Erlebnisse in Form von Geschichten erzählen und welche Bedeutung sie diesen Geschichten geben. Narrative Gesprächstechniken basieren auf der Idee, dass unsere Identität und unser Selbstverständnis stark von den Geschichten abhängen, die wir über uns selbst und unsere Erfahrungen erzählen.
Querulant Ein Querulant beschwert sich um der Beschwerde willen. Die Beschwerde erscheint überflüssig und unnötig.
Verbitterung

Verbitterung ist ein intensives Gefühl von Frustration, Groll und Ungerechtigkeit, das durch negative Lebenserfahrungen oder Ereignisse ausgelöst wird, die als unfair oder tief verletzend wahrgenommen werden. Menschen, die Verbitterung erleben, fühlen sich oft betrogen, enttäuscht oder ungerecht behandelt. Sie haben Schwierigkeiten, diese Emotionen loszulassen. Verbitterung kann das emotionale und soziale Leben stark beeinträchtigen, wenn sie chronisch wird und zu einem fixierten Zustand führt.

Expertise Eine Expertise ist das fundierte Wissen oder die fachliche Kompetenz, die jemand in einem bestimmten Bereich besitzt. Sie kann sich sowohl auf theoretisches Wissen als auch auf praktische Erfahrungen beziehen. Der Begriff wird oft verwendet, um das Spezialwissen von Fachleuten in einem bestimmten Bereich zu beschreiben.
Sachkunde Der Begriff wird in §5 Mediationsgesetz erwähnt. Er definiert ein Leistungsmerkmal bei der Durchführung der Mediation. Sachkundig bedeutet, dass der Mediator das erforderliche Wissen und die Erfahrung zur Durchführung der Mediation besitzen muss.
Sachlage Die Sachlage bietet einen Maßstab für den Informationsbedarf. Informationen zur Sachlage umfassen alle Tatsachen, die den Charakter einer bestimmten Lage bestimmen oder dazu beitragen, den augenblicklichen Stand der Dinge korrekt einschätzen zu können.
Beratungshinweis Der Mediator ist nach §2 Mediationsgesetz gegebenenfalls verpflichtet auf Beratung hinzuweisen. Diese Pflicht betrifft nicht nur die anwaltliche Beratung. Auch wenn ein Krankheitsverdacht besteht, muss der Mediator darauf hinweisen, dass die Partei die Möglichkeit hat, Hilfe in Anspruch zu nehmen.
BeratungszeitpunktDer Beratungszeitpunkt bezeichnet den Moment, wann die Partei in der Mediation einer Beratung bedarf. Der Zeitpunkt hängt natürlich von der Art der Beratung ab. §2 Mediationsgesetz verpflichtet den Mediator spätestens vor dem Zustandekommen der Abschlussvereinbarung auf die Möglichkeit einer fachlichen Beratung hinzuweisen.
Gerichtsintervention Es ist kein Verfahren, sondern eher eine Verfahrensstrategie. Sie soll zeigen, dass und inwieweit das Gericht als Intervention innerhalb einer Mediation zum Einsatz kommen kann.
Anerkenntnisurteil Das Anerkenntnisurteil kann ohne mündliche Verhandlung ergehen, wenn der Beklagte die Forderung anerkennt. Es ist in §307 ZPO geregelt und stellt eine kostengünstige Mögflichkeit zur Prozessbeendigung dar.
Anerkennung Der Begriff Anerkennung wird zum einen synonym mit der Anerkennung einer anderen Person i.S.d. Recognition gebraucht. Andererseits hat er eine juristische Bedeutung. Die Anerkennung einer Forderung entspricht dem Zugeständnis, dass die Forderung existiert und berechtigt ist.
Recognition Der Begriff Recognition (Anerkennung) hat in der Sozialwissenschaft, Philosophie und Psychologie eine zentrale Bedeutung. Er beschreibt den Prozess, in dem Individuen, Gruppen oder Gemeinschaften von anderen wahrgenommen, wertgeschätzt und in ihrer Identität bestätigt werden. Recognition spielt eine entscheidende Rolle bei der Identitätsbildung, der sozialen Integration und der Förderung von Gerechtigkeit aber auch im transformativen Konzept der Mediation.
AnerkennungstheorieDie Theorie der Anerkennung von Axel Honneth stellt soziale Interaktionen in den Mittelpunkt, die zur Identitätsbildung und zum sozialen Status von Individuen beitragen.
transformatives KonzeptDas transformative Konzept der Mediation stellt das Empowerment und die Recognition in den Vordergrund. Es geht um die Befähigung der Partei, für sich selbst einzutreten und darum die Sichten der Gegenseite wahrzunehmen.
visiongeleitete MediationBei dem visionsgeleiteten Konzept der Mediation soll das Problem nicht aus den Defiziten oder aus der als unzulänglich erlebten Situation heraus gelöst werden. Die Parteien werden vielmehr dabei unterstützt, eine Zukunftsvision zu entwickeln, aus der sie die Lösung konstruieren.
MediationsansätzeDie Meditations Wants TAZ unterscheiden sich von den Meditationskonzepten. Sie versuchen, den breiten Rahmen auszufüllen, den die theoretisch-konzeptuelle Ausrichtung der Mediation hinterlässt. Die Mediationsansätze zeigen die Vielfalt der Sichten, die auf die Meditation möglich sind. Nicht alle erfüllen die Anforderungen des Mediationsgesetzes.

Hinweise und Fußnoten

Siehe auch: Liste der Verzeichnisse, Terminologie
Prüfvermerk:
Aliase: TerminiMediationsschulen

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