Die Sprache der Mediationsschulen

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Auch die in der Mediation verwendeten Fachbegriffe sind nicht einheitlich. Manche Schulen haben sogar eigene Fachbegriffe eingeführt, um ihr Mediationskonzept herzuleiten. Das differenzierte Fachwörterbuch gibt Ihnen die Möglichkeit, die unterschiedliche Verwendung der Fachtermini nachzuvollziehen und abweichenden Lehren auf den Grund zu gehen.

Die Terminologische Zuordnung

Die einen sprechen vom Eisbergmodell, die anderen vom U-Modell und wieder andere sprechen vom PIN-Modell. Alle meinen das gleiche. Die begrifflichen Abweichungen verwirren, weshalb Wiki to Yes nicht nur ein Fachwörterbuch einführt, sondern auch versucht, den Begriffswelten der jeweiligten Lehre auf den Grund zu gehen.

 
BezeichnungBeschreibung
executive MediationDer Marketingbegriff für ein Angebot zur Konfliktlösung, das sich auf Entscheider und Vorstände konzentriert.
U-Boot-MediationEs ist nicht wirklich klar, was sich dahinter verbirgt. Für den Begriff wurde ein Warenzeichen beantragt, aber nicht eingetragen. Dort wurde angegeben, dass der Begriff ein besonderes inaktives Verhalten des Mediators beschreibt und die Arbeitsweise des Mediators als allparteilichen Dritten widerspiegelt. Eine andere Herleitung beschreibt das Vorgehen als eine Art Shuttle-Mediation.
FehlerqualifikationEine Fehlerqualifikation soll helfen, die Fehler korrekt einzuschätzen. Zu unterscheiden sind: Verfahrensfehler, Methodenfehler, technische Fehler und Pflichtverletzungen.
Altenkirchener ModellEin Verfahrensmodell für die Lösung von Familienkonflikten unter Einbeziehung der Mediation als Methode und Verfahrensbestandteil. Das Modell verwertet die Erkenntnis der Kognitionstheorie und erlaubt die Lösung hoch eskalierter Konflikte mit Mediation. Es ist der Ursprung der gerichtsintegrierten Mediation und Auslöser der integrierten Mediation.
FamilieDer Begriff Familie ist komplex und unterliegt kulturellen, historischen und individuellen Interpretationen. Im Kern beschreibt er eine soziale Gruppierung, die durch emotionale Bindungen, Verantwortung füreinander und oft auch biologische, rechtliche oder soziale Verbindungen geprägt ist.
MutterEine Mutter ist die weibliche Bezugsperson, die einem Kind gegenüber eine biologische, rechtliche oder soziale Elternrolle hat. Biologisch ist die Mutter die Frau, die das Kind geboren hat. Rechtlich ist Mutter die Person, die durch Geburt, Adoption oder in besonderen Fällen durch gerichtliche Entscheidung als solche anerkannt ist. Sozial ist Mutter diejenige, die Fürsorge, Erziehung und emotionale Verantwortung für das Kind übernimmt – unabhängig von Abstammung oder Gesetz. Wie beim Vater können auch bei der Mutter diese Rollen zusammenfallen oder getrennt bestehen. Entscheidend ist die Bindung und Verantwortung gegenüber dem Kind.
VaterEin Vater ist die männliche Bezugsperson, die einem Kind gegenüber eine biologische, rechtliche oder soziale Elternrolle innehat. Biologisch ist der Vater der Mann, der das Kind gezeugt hat. Rechtlich ist der Vater die Person, die durch Anerkennung, Ehe mit der Mutter oder Adoption als Vater gilt. Sozial ist der Vater derjenige, der unabhängig von Abstammung oder Gesetz für das Kind sorgt, es erzieht und Verantwortung übernimmt. In vielen Familien können diese Rollen zusammenfallen, müssen es aber nicht – entscheidend ist die Verantwortung und Bindung zwischen Vater und Kind.
Friedensformeln

Friedensformeln sind meist sinnbildliche oder analytische Modelle, die versuchen, den komplexen Prozess des Friedenschaffens auf wenige, verständliche Parameter zu verdichten. Es handelt sich nicht um mathematische Gleichungen im strengen Sinn, sondern Abbildungen von Wirkprinzipien – sie bringen zum Ausdruck,
dass Frieden kein Zufall ist, sondern das Ergebnis von Beziehung, Einsicht und Balance.

Gesetz der AnziehungSiehe Law of Attraction
Law of AttractionGesetz der Anziehung. Gleiches zieht sich an. Das Resonanzgesetz besagt, dass der negative Fokus am Negativen festhält, während positive Gedanken andere positive Gedanken anziehen, sodass sich daraus ein Weg ergibt, der ein konstruktives Handeln ermöglicht.
inverses DenkenInverses Denken, auch bekannt als umgekehrtes Denken oder Denken vom Gegenteil her, ist eine kognitive Strategie, bei der ein Problem oder eine Fragestellung bewusst von seinem Endpunkt, seinem Gegenteil oder einer unerwünschten Zukunft aus betrachtet wird. Statt die Frage „Wie erreichen wir Erfolg?“ zu stellen, lautet die inverse Frage: „Was würde garantiert zum Scheitern führen?“.
ProjektionDer Begriff Projektion stammt aus der Psychoanalyse Sigmund Freuds und beschreibt einen unbewussten Abwehrmechanismus, bei dem eigene, meist unangenehme Impulse, Wünsche oder Schuldgefühle einer anderen Person zugeschrieben werden.
MediationsstrategieDie Mediation vereinigt verschiedene Strategien, die sie zusammenführen kann. Sie führt die Parteien auf einen kooperativen Weg, indem sie den Weg in die Kooperation erleichtert und Hindernisse weggeräumt, die in eine Konfrontation führen.
Reflecting TeamReflexionsgespräch mit mehreren Mediatoren. Das Gespräch ist ein externalsierter, innerer Dialog, der stellvertretend für die Parteien geführt wird und ihnen zu Erkenntnissen verhelfen soll.
DummheitIm Allgemeinen wird Dummheit als ein Mangel an Intelligenz, Wissen, Urteilsvermögen oder Einsichtsfähigkeit betrachtet. Es bezieht sich auf eine begrenzte Fähigkeit, Informationen zu verstehen, Probleme zu lösen oder angemessen zu handeln. Der Verstand spielt in der Mediation eine wichtige Rolle, besonders dann wenn es um die Einsichtsfähigkeit geht. Welche Anforderungen sind an die Intelligenz der Parteien zu stellen, damit sie an einer Mediation teilnehmen können?
GemeinwesenmediationUnter Gemeinwesenmediation soll die sozialraumnahe Verankerung von konstruktiver Konfliktbearbeitung im Stadtteil bzw. in der Nachbarschaft durch Stärkung entsprechender Ressourcen im Gemeinwesen gemeint sein. Richtiger wäre es von einem Mediationsangebot im Gemeinswesen zu sprechen.
SozialmediationMit dem Begriff Sozialmediation werden Mediationen bezeichnet, die sich auf den Anwendungsbereich sozialer Berufe, den privaten Beziehungsbereich oder soziale Konflikte fokussieren. Eine Abgrenzung zur allgemeinen Verwendung der Mediation fällt schwer.
Sich dumm stellen Das „Sich-dumm-stellen“ kann – je nach Absicht, Situation und Wahrnehmung – pädagogisch, strategisch, erkenntnisfördernd oder manipulierend wirken. Es ist ein kommunikatives Verhalten, bei dem eine Person bewusst Unwissenheit, Naivität oder begrenztes Verständnis simuliert, um bei anderen eine bestimmte Reaktion hervorzurufen oder eine Situation gezielt zu steuern. Es handelt sich nicht um ein strategisches kommunikatives Mittel. Der Kern besteht darin, eine Rolle der Nichtwissenden oder Fragenden einzunehmen, um damit Reflexion, Offenheit oder Information zu erzeugen.
strategische InkompetenzMit der strategischen Inkompetenz wird das bewusste Vortäuschen von Unverständnis oder Unfähigkeit beschrieben, um sich einer Situation, Verantwortung oder Diskussion zu entziehen. Das ist z.B. der Fall, wenn jemand seine Sprachkompetenz situativ „abschaltet“, um nicht über ein unangenehmes oder komplexes Thema sprechen zu müssen.
strategische SelbstdegradierungAuch strategic self-deprecation genannt. Siehe Sich dumm stellen
zirkuläres FragenZirkuläres Fragen ist eine Fragetechnik, die aus der systemischen Therapie stammt und sich als äußerst wirksam in der Mediation erwiesen hat. Ihr Kern liegt nicht in der Inhalts-, sondern in der Prozessebene. Während lineare Fragen („Wer hat was getan?“) nach Fakten und Schuld suchen, zielt zirkuläres Fragen darauf ab, das Beziehungsgeflecht, die wechselseitigen Wahrnehmungen, Erwartungen und Wirkungen zwischen den Konfliktparteien sichtbar zu machen.
MediationspflichtSiehe "mandatory Mediation"
Was wäre wenn FragenDie "Was wäre, wenn" - Frage wird in der kognitiven Verhaltenstherapie angewendet. Sie will erreichen, dass die Gedanken und Überzeugungen hinterfragt werden und Sichtweisen vermittelt werden. In der Mediation kann diese Frage helfen, die Positionen abzuklopfen und die Konflikteinflüsse zu eruieren.
InterventionenverzeichnisDas Verzeichnis der Interventionen stellt einen Auszug aus dem Verzeichnis der Werkzeuge dar. In der hier verwendeten Terminologie sind Interventionen Techniken, die einzusetzen sind, sobald die Mediation nicht rund läuft. Sie sollen den Parteien helfen, sich auf den Gedankengang der Mediation einzulassen. Interventionen kommen erst in Betracht, wenn die üblichen Techniken der Mediation nicht genügen, um den Gedankengang der Mediation zu verwirklichen.
MeinungDie persönliche Sichtweise auf die Dinge. Meinungen sind Informationsdimensionen.
ZwischenvereinbarungDie Zwischenvereinbarung ist eine Teilabschlussvereinbarung in der Mediation, womit Zwischen- und Teillösungen festgehalten werden.
Beendigung der Mediation

Die Frage, wann eine Mediation beendet ist, lässt sich bei einer formellen Betrachtungsweise leicht beantworten. Sie endet:

  1. bei dem Zustandekommen einer Abschlussvereinbarung
  2. bei Zweckerreichung (Lösung gefunden ohne Abschlussvereinbarung)
  3. bei Abbruch oder Kündigung
  4. gegebenenfalls auch bei dem Ausbleiben einer Partei, wenn sie als Kündigung gemeint ist und die Mediation nicht fortgesetzt werden kann.
Nachverhandeln Es kann vorkommen, dass sich Parteien nicht an das halten, was in der Mediation vereinbart war. Das Nachverhandeln ist zumindest eine Empfehlung, wenn nicht eine Notwendigkeit. Weil es verschiedene Vereinbarungen, Konsequenzen und Optionen gibt, ist eine differenzierte Sicht erforderlich, um die Handlungsoptionen aufzuführen. Grundsätzlich gibt es die Wahl zwischen Heilung, Nachbesserung oder Alternativen jenseits der Mediation.
Access to justiceIm Englischen wird die Mediation als Access to justice bezeichnet. Justice meint in dem Zusammenhang aber Gerechtigkeit und nicht Justiz. Im Deutschen wird die Gerechtigkeit begrifflich am Recht festgemacht und nicht an der Justiz. Gerechtigkeit und Justiz werden unterschieden. Hier geht es nicht um den Zugang zur Justiz, sondern zur Gerechtigkeit wofür die Mediation als Garant angesehen wird.
Teilnahmebescheinigung (135 FamFG)Nach §135 FamFG kann der Richter in Familiensachen ein kostenfreies Informationsgespräch über Mediation oder eine sonstige Möglichkeit der außergerichtlichen Konfliktbeilegung anhängiger Folgesachen bei einer von dem Gericht benannten Person oder Stelle anordnen. Der Mediator muss hierüber eine Teilnahmebescheinigung ausstellen. Die Bescheinigung unterscheidet sich von der Erfolglosigkeitsbescheinigung nach § 15 a EGZPO.
RechtsbindungswilleDer Rechtsbindungswille (animus contrahendi) ist ein zentrales Tatbestandsmerkmal für das Zustandekommen eines Vertrages. Er bezeichnet den Willen einer Person, sich durch eine Willenserklärung rechtlich zu binden und eine Verpflichtung im Sinne des Zivilrechts herbeizuführen. Für die Mediation ist der Rechtsbindungswille ein ungeschriebenes Tatbestandsmerkmal für das Zustandekommen eines Mediationsvertrages.
faktische MediationEine Art "mediation by doing". Mediation ohne einen professionellen Anspruch, die auch nicht dem MediationsG unterworfen ist. Der Ausdruck ist kein genuiner Rechts- oder Fachterminus, sondern ein aus der Praxis hervorgegangener Begriff. Er taucht vor allem im deutschsprachigen Raum in der Mediationsforschung und -kritik auf, um Verfahren zu beschreiben, die außerhalb des rechtlich kodifizierten oder institutionell anerkannten Mediationsrahmens stattfinden, jedoch wesentliche Merkmale der Mediation aufweisen.
KooperationskontrolleMediation funktioniert nur, wenn die Parteien kooperieren. Sobald sie wieder in alte Muster der Konfrontation zurückfallen, gerät das Verfahren ins Stocken. Deshalb gehört die Kooperationskontrolle zu den wichtigsten Aufgaben des Mediators. Sie muss für Reaktionen sorgen, sobald die Parteien anfangen zu konfrontieren.
KooperationsprinzipStrategische Grundform, die das Zusammenwirken mehrerer Personen zur gemeinsamen Zweckerreichung beschreibt. Die Kooperation grenzt sich von der Konfrontation ab.
20:40 MethodeBei der Lösungsfindung werden die Parteien aufgefordert, 40 Lösungsvorschläge in 20 Minuten vorzulegen.
ErkenntnisErkenntnis (griech. episteme, lat. cognitio) ist ein Zentralbegriff der Philosophie, insbesondere der Erkenntnistheorie (Epistemologie). Im weitesten Sinne bezeichnet sie den Vorgang und das Resultat des Erfassens von Wirklichkeit. Erkenntnis ist das Verständnis oder das Wissen über etwas. Sie beinhaltet das Aufnehmen, Verarbeiten und Interpretieren von Informationen, um zu einer Einsicht oder einem Verständnis über etwas zu gelangen. Die Parteien müssen Erkenntnisse und Einsichten gewinnen, um den Konflikt beilegen zu können.
BetriebsratEin Betriebsrat ist die von den Beschäftigten eines Betriebs gewählte Interessenvertretung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Seine Hauptaufgabe besteht darin, die sozialen, personellen und wirtschaftlichen Belange der Belegschaft gegenüber dem Arbeitgeber zu vertreten und deren Rechte nach dem Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) wahrzunehmen.
PressearbeitPressearbeit ist Teil der Public Relations (PR) und umfasst sämtliche planmäßigen Maßnahmen, um Informationen über Organisationen, Personen oder Verfahren für Massenmedien aufzubereiten und an Journalistinnen oder Journalisten weiterzugeben. Instrumente sind u. a. Pressemitteilungen, Interviews, Hintergrundgespräche oder Pressekonferenzen. In der Mediation erfordert die Pressearbeit eine besondere Sensibilität.
Organisationsmediation Organisationsmediation bezeichnet den Einsatz des Mediationsverfahrens in und zwischen Organisationen aller Art. Organisationen werden dabei als soziale Systeme verstanden, die aus Menschen bestehen, die gemeinsam Ziele verfolgen. Sie sind durch Mitgliedschaft, formelle und informelle Entscheidungs- und Kommunikationswege, sowie eine soziale Wertestruktur geprägt. Unterschiedliche Rollen und Interessen führen naturgemäß zu Konflikten.
Mediation in der WirtschaftMediation bei Streitigkeiten mit wirtschaftlichem Bezug
DiplomatieDiplomatie ist die Kunst und Praxis der internationalen Beziehungen zwischen verschiedenen Staaten, Regierungen und internationalen Organisationen. Es handelt sich um eine professionelle Tätigkeit, die Interessen eines Staates bei einem anderen Staat zu vertreten, die dazu notwendigen Vorarbeiten zu leisten um (außen-)politische Entscheidungen zu treffen. Der Begriff bezeichnet auch die Kunst des Verhandelns und die Art und Weise, mit anderen Menschen umzugehen.
RejustierungVerfahren wird neu ausgerichtet; Phasen werden justiert
TetralemmaDas Tetralemma ist eine „Aufstellungsmethode“, die sehr gut geeignet ist, sich in eine Situation zu versetzen und sie gedanklich durchzuspielen. Ein Dilemma wird in ein Tetralemma umgewandelt, indem den widersprüchlichen Perspektiven weitere hinzugedacht werden.
Realität Der Begriff Realität wird mit Wirklichkeit übersetzt. Sie beschreibt, was bereits verwirklicht ist. Ihr Gegenteil ist das Potenzial, welches noch nicht entfaltet ist.
AllgemeinmediationSo wie es in der Medizin einen Facharzt für Allgemeinmedizin gibt, der im Volksmund als der Hausarzt bezeichnet wird, benötigt auch die Mediation einen Generalisten, der mit allen Fällen zurecht kommt und gegebenenfalls Experten hinzuzieht, wenn sein Wissen nicht ausreicht. Die Kompetenz geht über die Lerninhalte eines regulär ausgebildeten Mediators hinaus. Sie muss alle Felder und Varianten umfassen.
Informationspflicht (Mediation)Es gibt sowohl Pflichten, sich über die Mediation zu informieren, wie es auch Pflichten gibt, sich über die Mediation informieren zu lassen.
Informationspflicht (Dienstleistung)Der Mediator hat Informations- und Offenbarungspflichten zu erfüllen. Ein Verstoß gegen diese Pflicht kann zur Haftung führen.
Trusted Star Vertrag Der Trusted Star Vertrag ist ein Konzept des Verbandes Integrierte-Mediation e.V. das die fehlende Berufsaufsicht für Mediatoren kompensieren kann. Statt einer (nicht vorhandenen) öffentlich rechtlichen Körperschaft unterworfen zu werden, vertrauen sich Mediatorinnen und Mediatoren der Aufsicht des Mediatorenverbandes an.
ManipulationDie verdeckte Beeinflussung eines anderen Menschen.
RaumskizzeSiehe stumme Aufstellung

Hinweise und Fußnoten

Siehe auch: Liste der Verzeichnisse, Terminologie
Prüfvermerk:
Aliase: TerminiMediationsschulen

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