Die Sprache der Mediationsschulen

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Auch die in der Mediation verwendeten Fachbegriffe sind nicht einheitlich. Manche Schulen haben sogar eigene Fachbegriffe eingeführt, um ihr Mediationskonzept herzuleiten. Das differenzierte Fachwörterbuch gibt Ihnen die Möglichkeit, die unterschiedliche Verwendung der Fachtermini nachzuvollziehen und abweichenden Lehren auf den Grund zu gehen.

Die Terminologische Zuordnung

Die einen sprechen vom Eisbergmodell, die anderen vom U-Modell und wieder andere sprechen vom PIN-Modell. Alle meinen das gleiche. Die begrifflichen Abweichungen verwirren, weshalb Wiki to Yes nicht nur ein Fachwörterbuch einführt, sondern auch versucht, den Begriffswelten der jeweiligten Lehre auf den Grund zu gehen.

 
BezeichnungBeschreibung
RezipientEmpfänger einer Nachricht / Botschaft in der Kommunikation
KommunikatorSender einer Nachricht / Botschaft in der Kommunikation
RisikofaktorenRisikofaktoren sind die Einflüsse, die der Widerstandskraft in der Resilienz entgegenwirken. Sie grenzen sich von den Schutzfaktoren ab. Die Resilienz stellt sich her, wenn zwischen beiden Faktoren ein Gleichgewicht hergestellt werden kann.
SchutzfaktorenResilienzfaktoren setzen sich aus Risikofaktoren und Schutzfaktoren zusammen. Es geht darum, eine Balance zwischen beiden Faktoren herzustellen.
Trend-Gegentrend-DialektikIn jeder Krise stellt sich bei dem Versuch, die Krise zu bewältigen, ein Wettbewerb zwischen der nicht mehr tauglichen Wiederholung des Bewährten und noch nicht tauglichen, neuen Verhaltensweisen heraus. In der Krisenentwicklung werden Trends erkennbar, die einen Widerspruch bilden. Der Widerspruch wird dialektisch durch Bildung einer Synthese meist auf einer höheren Komplexitätsebene aufgelöst. In der Mediation kommt es darauf an, die Zusammenhänge und Entwicklungslinien aufzudecken, aus denen sich die Lösung ergibt.
MediationsklassenDie Vielfalt der Mediation und ihre variantenreichen Erscheinungsformen legen eine Systematik nahe, die auf einer als Klassen bezeichnete Kategorisierung beruht. Folgende Klassen werden unterschieden: Mediationskonzepte, Mediationsmodelle, Mediationsformen, Mediationsfelder und Mediationsstile.
Mediation als AlternativeEine Alternative ist die Gelegenheit, zwischen zwei oder mehreren Möglichkeiten zu entscheiden. Die Entscheidung bildet dann eine Alternative, wenn die Möglichkeiten das gleiche Ziel verfolgen. In diesem Verständnis mag hinterfragt werden, ob die Mediation wirklich eine Alternative etwa zum Gerichtsverfahren ist oder ob sie doch nicht eher etwas anderes ist. Die Auseinandersetzung über diese Frage trägt zum Verständnis der Mediation bei und wirkt sich gegebenenfalls sogar auch auf das Marketing aus.
VerständnisDer Begriff Verständnis wird als die Fähigkeit definiert, sich in etwas hineinzuversetzen oder dessen Sinn zu verstehen. Seine Grundlage ist das Verstehen.
ErkenntnislogikDie Erkenntnislogik beschreibt das folgerichtige, zur Erkenntnis führende Denken. Wenn die Mediation ein Erkenntnisprozess ist, so die kognitive Mediationstheorie, sollte der Mediator die Denkweisen kennen, die zur Erkenntnisgewinnung beitragen.
InduktionDie Induktion beschreibt eine Erkenntnislogik. Sie bedeutet Herbeiführung oder Veranlassung. Sie wird auch als verallgemeinerndes Denken bezeichnet. Unter ihr versteht man die Ableitung einer allgemeinen Regel durch eine oder mehrere Bedingungen. Da aus Einzelfällen abgeleitet wird ist die Schlussfolgerung möglicherweise nicht wahr, allerdings können neue Erkenntnisse gewonnen werden.
DeduktionDie Deduktion beschreibt eine Erkenntnislogik. Sie bedeutet Ableitung oder Herleitung. Sie wird auch als logisches Schließen bezeichnet. Die Schlussfolgerung ist die logische Konsequenz (Wirkung) aus einer logischen Regel und einer gegebenen Bedingung. Aus mindestens 2 Aussagen wird eine neue Aussage abgeleitet. Es können wahre (oder auch zwingende) Schlüsse gezogen werden. Neue Erkenntnisse lassen sich aber nicht gewinnen.
lineares DenkenDas lineare Denken ist ein gradliniges Denken. Das Ziel (die Lösung) wird auf direktem Weg ohne Umschweife angestrebt. Das lineare Denken führt in das Problem hinein.
Triebkraft

Freud verwendet im Zusammenhang mit der Homöostase den Begriff der Triebkraft. Er meint damit einen körperlichen Spannungszustand, in dem die Störung als die Triebquelle, die Beseitigung der Störung als das Triebziel und das Mittel, das wir dazu verwenden, als das Triebobjekt bezeichnet wird.

Prinzip der DifferenzLebewesen existieren nur aus und in einer jeweiligen Differenz. Wahrnehmen heißt Unterschiede wahrnehmen. Neurophysiologisch betrachtet macht sich der Unterschied bereits als eine Spannungsdifferenz an den Synapsen bemerkbar. Das Prinzip der Differenz führt in das Konzept der Homöostase, die einen Gleichgewichtszustand in einem sich selbstregulierenden, offenen, dynamischen System herstellen will.
Prinzip der DifferenzLebewesen existieren nur aus und in einer jeweiligen Differenz. Wahrnehmen heißt Unterschiede wahrnehmen. Neurophysiologisch betrachtet macht sich der Unterschied bereits als eine Spannungsdifferenz an den Synapsen bemerkbar. Das Prinzip der Differenz führt in das Konzept der Homöostase, die einen Gleichgewichtszustand in einem sich selbstregulierenden, offenen, dynamischen System herstellen will.
Evaluierung (Mediation)Während und nach jeder Mediation muss der Mediator prüfen, ob die Mediation auf Kurs liegt und korrekt verläuft. Dazu dient ihm das Qualitätsmanagement. Um aber zu erkennen, ob die Mediation auch bei den Parteien gegriffen hast oder nicht dient die Evaluierung der Mediation, die im Anschluß an der Mediation durchgeführt wird.
Evaluierung (Mediationsgesetz)Mit dem Begriff Evaluierung ist meist die Evaluierung des Mediationsgesetzes gemeint. Die Evaluierung wurde am 14.06.2017 von dem Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung Speyer erstellt. Hintergrund war die Frage, ob weitere gesetzliche Maßnahmen erforderlich sind, um die Mediation zu fördern.
KorrespondenzsystemDie Mediation unterscheidet zwischen dem Mediationssystem und dem Streitsystem. Das sind die Systeme, die sich direkt auf das Verfahren beziehen. Es gibt daneben stehende äußere Systeme, die ebenfalls Einfluss nehmen. Sie werden Korrespondenzsysteme genannt. Ein Beispiel ist das Helfersystem.
Lösungshindernisse

Lösungshindernisse bezeichnen die Hürden, die auf dem gedanklichen Weg zum Verstehen in der Mediation zu überwinden sind.

NLPsiehe neurolinguistische Programmierung
AnwaltszwangEs gibt Verfahren, bei denen sich die Parteien vor Gericht durch einen Anwalt vertreten lassen müssen. Die Pflicht, einen Anwalt beizuziehen, wird als Anwaltszwang bezeichnet. Mediatoren müssen wissen, wann ein Anwalt gegebenenfalls einzuschalten ist (z.B. bei Scheidung), um ihn rechtzeitig einzubeziehen.
Nash-GleichgewichtDas Nash-Gleichgewicht ist ein Begriff der Spieltheorie. Er bezeichnet die dominante Strategie oder Strategienkombination, von der kein Spieler abweichen kann, ohne einen Nachteil zu haben. Das Nash-Gleichgewicht beschreibt das dominante Lösungskonzept bei nichtkooperativen Spielen.
SpieltheorieDie Spieltheorie ist von der Spieletheorie zu unterscheiden. Während sich die Spieletheorie eher pädagogisch mit Spielen wie Sackhüpfen befasst und deren Einsatzmöglichkeiten untersucht, handelt es sich bei der Spieltheorie um eine mathamatische Theorie zur rationalen Entscheidungsfindung in strategischen Situationen, die Spielen ähnlich sind, bei denen 2 und mehr Personen beteiligt sind. Die Spieltheorie hilft, strategische Fragen in der Mediation zu erkennen und zu beantworten.
KonfrontationsanfälligkeitDieser Begriff bezeichnet die Neigung der Parteien, auch in der Mediation konfrontativ zu denken. Der Mediator muss dies erkennen, um die Parteien in eine Kooperation zu überführen. Oft genügt dazu nicht nur eine Ansage oder Ermahnung. Mit der Konfrontationsanfälligkeit setzt sich die Strategie auseinander.
PrimäreffektDer Primär- oder primacy effect bezeichnet den Eindruck, den man von einer Person gewinnt, wenn man sie zum ersten Mal sieht. Es handelt sich um ein ein psychologisches Gedächtnisphänomen. Der Primäreffekt besagt, dass man sich an früher eingehende Information besser erinnert wird als später eingehende Information. Wenn die Erstinformation noch nicht mit anderen gespeicherten Informationen abgeglichen werden kann, geht sie besser ins Langzeitgedächtnis über und kann später nicht mehr so leicht überschrieben werden. Der Primäreffekt ist vom Priming-Effekt zu unterscheiden.
PrimingDer Begriff beschreibt die Beeinflussung der Reizaufnahme. Ihr Ziel ist eine unterschwellige Aktivierung von Assoziationen. Priming-Effekte spielen in der Mediation ebenfalls eine Rolle. Einerseits sollte der Mediator ihre Wirkung erkennen, um die Refelxion zu fördern. Andererseits kann er sie zu genau dem Zweck auch nutzen. Der Priming-Effekt ist vom Primäreffekt zu unterscheiden.
Geschwister-MediationDieser Begriff wurde in einem Angebot von Mediatoren entdeckt. Er bezeichnet eine Mediation bei Streitigkeiten zwischen Geschwistern. Darunter fallen Kontaktabbrüche, Erbangelegenheiten, Streit bei Pflege der Eltern.
Interessengarantie

Analog zur Rechtsgarantie stellt die Mediation keine Interessengarantie dar. Zwar garantiert sie die Interessenwahrung bei korrekter Verwendung aus sich selbst heraus. Von einer Garantie kann aber deshalb nicht gesprochen werden, weil die Parteien im Verhältnis zueinander keinen Anspruch auf Teilnehme an der Mediation haben. Im Verhältnis zum Mediator kann jedoch von einer Garantie gesprochen werden, weil er verpflichtet ist, die Interessen herauszuarbeiten.

Interessengarantie

Analog zur Rechtsgarantie stellt die Mediation keine Interessengarantie dar. Zwar garantiert sie die Interessenwahrung bei korrekter Verwendung aus sich selbst heraus. Von einer Garantie kann aber deshalb nicht gesprochen werden, weil die Parteien im Verhältnis zueinander keinen Anspruch auf Teilnehme an der Mediation haben. Im Verhältnis zum Mediator kann jedoch von einer Garantie gesprochen werden, weil er verpflichtet ist, die Interessen herauszuarbeiten.

RechtsgarantieDie Rechtsgarantie des Staates ist gegenüber dem Rechtsschutzbedürfnis des Bürgers abzugrenzen. Sie ist als sogenannte Rechtsweggarantie ist in Art 19 Abs. 4 GG geregelt und betrifft eine Abwehrmaßnahme gegen Rechtsverletzungen der öffentlichen Gewalt. Der Rechtsschutz hingegen betrifft Verletzungen im privatrechtlichen Bereich. Er wird aus Art 20 GG hergeleitet. Das Rechtsschutzbedürfnis verhindert, dass die Gerichte willkürlich angerufen werden.
RechtsgewährungJeder Bürger hat einen Anspruch auf gerichtliche Hilfe. Die Gerichte sollen sie gewährleisten. Der Rechtsgewährungsanspruch beruht auf einer Abgrenzung der sogenannten Rechtsgarantie des Staates gegenüber dem Rechtsschutzbedürfnis des Bürgers. Die Mediation wäre keine Rechts- sondern eine Interessengarantie auf die jedoch kein rechtlicher Anspruch besteht.
EskalationDas Wort wird vom frz.: escalier („Treppe“) abgeleitet. Es beschreibt das Steigern und Verschärfen der Maßnahmen im Konflikt. Nach Glasl gibt es insgesamt 9 Eskalationsstufen. Die Eskalation gibt Hinweise darauf, wie mit dem Konflikt umzugehen ist.
KonfliktbarometerUnter dem Begriff Konfliktbarometer werden periodisch erscheinende Berichte des Heidelberger Instituts für über internationale Konfliktforschung zusammengefasst, die das internationale Konfliktgeschehen auf einer Skala auf einer Skala von Streitigkeiten, über gewaltfreie Krisen, heftige Krisen, begrenzte Kriege bis hin zu Kriegen erstreckt.
StreitStreit bezeichnet die heftige Auseinandersetzung, das Zanken mit heftigem Wortwechsel, die zum Schlagabtausch führen. Ein Streit kann auch in Handgreiflichkeiten enden. In allen Fällen wird eine Handlung beschrieben. Dafür spricht, dass Streiten ein Verb kennt, Konflikt jedoch nicht.
SorgerechtserklärungVereinbarungen der Eltern in Kindschaftssachen (Rechtsangelegenheiten das Kind betreffend) zur Errichtung der gemeinsamen elterlichen Sorge.
ElternvereinbarungVereinbarungen der Eltern in Kindschaftssachen (Rechtsangelegenheiten das Kind betreffend). Die Vereinbarungen haben grundsätzlich Vorrang vor der Gerichtsentscheidung. Ein Gericht würde die Vereinbarung also billigen und respektieren, wenn sie nicht gegen das Wohl des Kindes verstößt. Grundsätzlich können die Eltern die Vereinbarung selbst treffen. In Einzelfällen kann es jedoch erforderlich sein, das Gericht, das Jugendamt oder den Notar einzubeziehen, damit die Vereinbarung rechtlich durchsetzbar ist.
ResilienzkonzeptDas Resilienzkonzept beschreibt das Rahmenmodell der Resilienz (also der Stressbewältigung). Es geht davon aus, dass der Prozess von vier Prädiktoren gekennzeichnet wird, dem Stressor, den Umweltbedingungen, den individuellen Veranlagungen und Fähigkeiten sowie der Transaktion zwischen der Umwelt und dem Individuum.
KonfliktblödheitEine ebenso flapsige wie anschauliche Bezeichnung für die eingeschränkte Reflexionsfähigkeit im Konflikt, die sich auf die Gehirnfunktionalität zurückführen lässt und ein Merkmal des Stressverhaltens darstellt. Siehe Kompetenz-Amnesie
KonfliktDer Konflikt beschreibt ein Aufeinanderprallen widerstreitender Auffassungen oder Interessen. Es gibt verschiedene Definitionen (Siehe die Aufstellung im Beitrag Konflikt. Zur Unterscheidung von einem Problem zeichnet sich der Konflikt dadurch aus, das stets ein emotionales Element (Angst vor Zerwürfnis, Verlust usw.) hinzukommt.
RAAT

RAAT ist ein Akronym für die Faktoren der Stressbewältigung. Das steht für:

  • Resilienz
  • Achtsamkeit
  • Adaptation
  • Transparenz
BANI

BANI ist ein Akronym für die stressbildenden Faktoren:

  • brittle (brüchig/ porös)
  • anxious (ängstlich/ besorgt)
  • non-linear (nicht-linear)
  • incomprehensible (unverständlich/ unbegreiflich)
SEEE

SEEE ist der Gegensatz zu VUCA. Es handelt sich um ein Akronym für die stresslösenden oder stressvermeidenden Faktoren:

  • stable (stabil)
  • secure (sicher)
  • easy (einfach)
  • explicit (eindeutig)
WarnungDie Warnung ist der Hinweis auf eine (negative) Konsequenz des eingeforderten Handelns oder Unterlassens. Auch ein Mediator muss Warnungen aussprechen können. Drohungen sind ihm verwehrt.
Drohung Eine Drohung ist die Ankündigung einer unangenehmen Maßnahme gegen eine andere Person. Die Drohung ist strafrechtlich von der Bedrohung, der Nötigung und der Erpressung abzugrenzen. Psychologisch gesehen stellt sie eine Hierarchie her und legt Abhängigkeiten offen. Ihr Ziel ist Angst und Befürchtungen auszulösen, um den Anderen zu einem bestimmten Verhalten zu manipulieren. Drohungen spielen auch in der Mediation eine wichtige Rolle. Sie ist von der Ankündigung von Konsequenzen zu unterscheiden.
dialektisches DenkenDas dialektische Denken löst den Widerspruch in ein sowohl als auch auf. These und Antithese werden in der Synthese aufgelöst. Das dialektische Denken ist das zielführende Denken in der Mediation.
logisches DenkenDas logische Denken löst den Widerspruch entweder zugunsten der einen oder der anderen Seite auf. Rein logisch betrachtet schließt ein Ja ein Nein aus. Das logische Denken beschränkt die Suche nach der Lösung auf ein entweder oder. Es geht in der Mediation in ein dialektisches denken über.
juristisches DenkenDas juristische Denken ist streng logisch und strukturiert. Es zielt darauf ab, einen gegebenen Sachverhalt an einem normierten Sachverhalt zu messen. Die Subsumtion ist die zugrunde liegende Methode, die das Denken beeinflusst. Die Überlegungen werden auf Fakten und Rechtsfolgen gerichtet.
konfrontatives DenkenDas konfrontative Denken neigt dazu, Fehler beim Gegner zu suchen, um sich einen strategischen Vorteil zu verschaffen. Informationen werden zurückgehalten, das Denken wird verschleiert.
kooperatives DenkenDie Mediation ist auf Kooperation angewiesen. Sie möchte, dass sich die Parteien öffnen und erwartet ein darauf ausgerichtetes Denken. Das kooperative Denken ist ein offenes auf Vertrauen basierendes Denken. Es setzt voraus, dass die Kooperationsbereitschaft nicht missbraucht werden kann. Die Mediation löst das konfrontative Denken des Nullsummenspiels auf.
kontroverses DenkenSiehe konträres Denken

Hinweise und Fußnoten

Siehe auch: Liste der Verzeichnisse, Terminologie
Prüfvermerk:
Aliase: TerminiMediationsschulen

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