Die Sprache der Mediationsschulen
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Auch die in der Mediation verwendeten Fachbegriffe sind nicht einheitlich. Manche Schulen haben sogar eigene Fachbegriffe eingeführt, um ihr Mediationskonzept herzuleiten. Das differenzierte Fachwörterbuch gibt Ihnen die Möglichkeit, die unterschiedliche Verwendung der Fachtermini nachzuvollziehen und abweichenden Lehren auf den Grund zu gehen.
Die Terminologische Zuordnung
Die einen sprechen vom Eisbergmodell, die anderen vom U-Modell und wieder andere sprechen vom PIN-Modell. Alle meinen das gleiche. Die begrifflichen Abweichungen verwirren, weshalb Wiki to Yes nicht nur ein Fachwörterbuch einführt, sondern auch versucht, den Begriffswelten der jeweiligten Lehre auf den Grund zu gehen.
Die Examensdatenbank wird ständig erweitert. Sie können helfen. Sollten Sie einen Begriff vermissen oder anders definieren, geben Sie bitte einen Hinweis, wenn Sie die Änderung nicht selbst einbringen.
| Bezeichnung | Beschreibung |
|---|---|
| politische Mediation | Politische Mediation ist ein Verfahren der Konfliktvermittlung auf politischer oder gesellschaftlicher Ebene – zwischen Staaten, Gruppen, Organisationen oder auch innerhalb von Gesellschaften. Ziel ist, mit Hilfe eines neutralen Dritten einen Dialog zwischen Konfliktparteien zu ermöglichen, um gewaltfreie Lösungen zu finden. |
| Pre-Mediation | Konfliktvermeidende Mediation |
| Fragebogentechnik | Eine anonyme Umfrage, mittels eines auf den Fall bezogenen Fragebogens, dient zur Vorbereitung der Mediation und zur Konfliktanalyse. |
| Methodenphasenabgleich | Jede Methode kann einer Phase zugeordnet werden. Der Methodenphasenabgleich ist ein Werkzeug, um die zur Phase passende Methode zu finden. |
| Utilitarismus | Der Utilitarismus ist eine zum Liberalismus führende Philosophie, die sich mit ethischem Verhalten auseinandersetzt, wobei der Nutzen der Gemeinschaft (Gruppe) zum Maßstab wird. Es gibt Parallelen zur Mediation, die den (erwarteten) Nutzen der Parteien eruiert, um den gemeinsamen Nutzen (den Nutzer für alle Beteiligten) herauszuarbeiten. |
| kostenfreies Informationsgespräch | Das Gericht kann keine Mediation anordnen, wohl aber in Familiensachen gem. § 135 FamFG die Teilnahme an einem kostenfreien Informationsgespräch über Mediation oder eine sonstige Möglichkeit der außergerichtlichen Konfliktbeilegung anhängiger Folgesachen bei einer von dem Gericht benannten Person oder Stelle. |
| 3-gliedriger Erkenntnisprozess | Es geht um einen vernunftgeleiteten Erkenntnis- und Entscheidungsprozess, der die menschliche Neigung, sofort von Problem zu Lösung zu springen (und dabei das Ziel aus den Augen zu verlieren), bewusst unterbricht. Der Weg der Erkenntnis wird über die Vision geleitet, die der Lösungssuche vorangestellt wird. |
| 3er Schritt der Bewertung | Jede Bewertung sollte sich aus drei Schritten zusammensetzen: 1. Zusammenstellung der Kriterien (Phase drei) 2. Sammlung von Optionen und 3. Bewertung der Optionen. Die Mediation besteht nicht nur aus der Bewertung der Lösungsoptionen. Sie setzt sich ebenfalls aus einem Dreierschritt der Bewertungen zusammen: 1. Bewertung der Optionen. 2. Nachbewertung (mit Einbeziehung der Lösungsalternativen) und 3. Lösungsbewertung (finale Bewertung). |
| Vernunft | Vernunft ist die Fähigkeit, logisch, reflektiert und verantwortungsbewusst zu denken und zu handeln. |
| Verschwiegenheitsschutz | Der Verschwiegenheitsschutz beschreibt die Möglichkeiten und Voraussetzungen, die Verschwiegenheit in der Mediation wirksam zu etablieren und vor Missbrauch zu schützen. Sie ist gesetzlich nur sehr eingeschränkt geregelt, sodass eine Erweiterung nahe liegt. |
| Beweisverwertungsverbot | Ein Beweisverwertungsverbot bedeutet, dass ein bestimmtes Beweismittel im Prozess nicht verwertet werden darf, selbst wenn es objektiv vorliegt. Es bindet also das Gericht (inklusive Richter), nicht nur die Parteien. Die Parteien werden daran gehindert sind, solche Beweismittel einzubringen. Bringt eine Partei den Beweis trotzdem ein, kann das zivilrechtliche Schadensersatzansprüche oder Vertragsstrafen auslösen. |
| Beweiserhebungsverbot | Ein Beweiserhebungsverbot liegt vor, wenn bestimmte Beweise von vornherein nicht erhoben werden dürfen. Das Verbot betrifft die Beweisaufnahme selbst. Ein vertraglich vereinbartes Beweiserhebungsverbot ist allerdings nicht bindend für das Gericht. Dieses ist der materiellen Wahrheit verpflichtet und nicht an Parteivereinbarungen gebunden. |
| Non-Disclosure Agreement (NDA) | Ein NDA ist eine vertragliche Vereinbarung, durch die Parteien sich gegenseitig verpflichten, bestimmte Informationen weder offenzulegen noch zu verwerten. |
| Persuasive Kommunikation | Persuasive Kommunikation ist zielgerichtete, strategisch angelegte Kommunikation, die darauf ausgerichtet ist, bestehende Einstellungen zu festigen, neue Einstellungen zu etablieren oder Verhalten zu verändern. Sie unterscheidet sich von informativer Kommunikation, die primär Wissen vermittelt, und von manipulativer Kommunikation, die auf Täuschung oder verdeckte Beeinflussung setzt. |
| Geldwäsche | Das Geldwäschegesetz (GwG) ist das zentrale deutsche Gesetz zur Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Bestimmten verpflichteten Berufen und Institutionen werden Pflichten auferlegt, um Geldwäsche zu verhindern. In engen Fällen können davon auch Mediatoren betroffen sein. Wenn sie in der Kreis der Verpflichteten fallen, genügt eine Transaktion anlässlich einer Scheidung, um die Pflichten des GwG auszulösen. |
| Verdachtsmeldung | Das Geldwäschegesetz verlangt vom Mediator gegebenenfalls, Fälle die den Verdacht der Geldwäsche erfüllen, der FIU (Financial Intelligence Unit) zu melden. Besonders relevant bei Anwalts- und Notarmediatoren. |
| Mediatorenvertrag | Entspricht dem Mediationsvertrag (ist aber weniger differenziert) |
| Dreicksvertrag | Das Konzept des "Dreiecksvertrags" wurde ursprünglich von Fanita English im therapeutischen Kontext entwickelt. Es beschreibt die Beziehungen zwischen drei Parteien: „Auftraggeber, Klient und Coach“, die bei der Prüfung eines Auftrages für einen externen oder auch internen Coach relevant sind. Der Dreiecksvertrag wird in der Mediation als dreiseitiger Mediationsvertrag oder auch als Mediatorenvertrag bezeichnet und verwendet. |
| Dreiseitiger Mediationsvertrag | Der dreiseitige Mediationsvertrag oder auch Dreiecksvertrag versucht die Vertragsbeziehung zwischen den unterschiedlichen Beteiligten an einer Mediation zu gestalten. Er beschreibt ein mehrseitiges Vertragsverhältnis, in dem drei (oder mehr) Akteure mit unterschiedlichen Rollen in ein strukturiertes Verhältnis zueinander treten. Dreiecksverträge gibt es auch in der Transaktionsanalyse, wo sie als Three-Cornered Contract bezeichnet werden, die auf eine gemeinsame Auftragsklärung setzt. In der Mediation verteilen sich die Rollen der Parteien des Dreiecksvertrages auf die Medianden, den Mediator und gegebenenfalls den Auftraggeber. Das Konstrukt des Dreiecksvertrages unterschiedet sich von dem Erfüllungsprinzip, das von einer Trennung des schildrechtlichen Vertrages von den Prozessverträgen ausgeht. |
| Mediatorenvertrag | Entspricht dem Mediationsvertrag (ist aber weniger differenziert) |
| Emotionswerkzeuge | Ein Emotionswerkzeug ist die gezielte Nutzung von Emotionen (eigenen oder fremden) zur Erreichung eines bestimmten Zieles. Es umfasst sowohl die Selbststeuerung durch Emotionen (z. B. Motivation durch Ärger, Gelassenheit durch Atmung) wie auch die Beeinflussung anderer durch emotionale Kommunikation (z. B. Angst erzeugen, Mitgefühl aktivieren). |
| Arschkarte | Nicht wirklich ein Gefühl, aber eine Redewendung, die emotional zu übersetzen ist, wenn jemand sagt "Ich habe die Archkarte bekommen". Meist geht damit ein Gefühl der Benachteiligung einher, ein Verlust von Kontrolle oder der Hinweis auf das bedrohte Selbstwertgefühl. |
| Emotionskontraste | Ein erfolgversprechender Weg, sich von einem schlechten Gefühl zu befreien, ist das Herausarbeiten des Kontrastgefühls. Die Emotionskontraste listen die Gefühle auf, die dem schlechten Gefühl gegenüberzustellen sind. |
| Verzeichnis der Kontrastemotionen | Kontrastemotionen bezeichnen die Gefühle, die den Menschen aus einem anderen, als schlecht empfundenen Gefühl herausholen können. Die Suche danbach hilft bei der Konfliktlösung. Eine Liste der Kontrastgefühle soll bei der Suche helfen. |
| new Work | Der Begriff bezeichnet moderne und flexible Formen der Arbeitsorganisation, in der Mitarbeiter selbstbestimmt und selbstverantwortlich arbeiten und wo die Interessen des Unternehmens mit den Interessen des Mitarbeiters bestmöglich in Einklang stehen. |
| innerbetriebliche Mediation | Wie der Name sagt, betrifft die innerbetriebliche Mediation alle Fälle, die innerhalb eines Unternehmens aufkommen. Der Begriff kann untechnisch und weit gefasst werden, sodass dieses Format grundsätzlich auch für Behörden, Schulen, Kliniken, Orchestern usw. zur Anwendung kommt. |
| mediatives Management | Mit dem Begriff mediatives Management wird eine Betriebs-, Geschäfts- oder Unternehmensleitung bezeichnet, die sich der mediativen Kompetenz bedient, um Konflikte zu vermeiden oder beizulegen. |
| Unternehmensmediation | Der Begriff wird in der integrierten Mediation verwendet, um die verschiedenen Bereiche der Wirtschaftsmediation besser gegeneinander abgrenzen zu können. Gleichzeitig deutet der Begriff auf mediative Anwendungen hin, die im Unternehmen ´typisch sind, aber keine Mediation i.S.d. Mediationsgesetzes darstellen. |
| Affektbrücken | Eine Affektbrücke (engl. affect bridge) bezeichnet die unbewusste Verknüpfung eines aktuellen Reizes (z. B. Sinneswahrnehmung, Situation) mit emotionalen Erlebnissen der Vergangenheit. Der Begriff wurde 1997 von John Watkins eingeführt, um affektive Assoziationen von rein kognitiven Prozessen abzugrenzen. |
| stoischer Mediator | Ein persönlicher Mediationsstil der Haltungsmerkmale definiert und eine Verhaltensanleitung für Mediatoren anbietet. |
| Propaganda | Propaganda bezeichnet die systematische und manipulative Verbreitung von Informationen, mit dem Ziel, Meinungen, Emotionen und Verhalten zu beeinflussen – oft unter Ausblendung oder Verzerrung der Realität. |
| psychologische Waffen | Es gibt psychologische Waffen, so wie es auch eine psychologische Kriegsführung gibt. Diese Gattung der psychologischen Waffen bezieht sich auf verschiedene Techniken oder Strategien, die darauf abzielen, das Verhalten, die Einstellungen oder die Wahrnehmungen von Menschen zu beeinflussen, ohne physische Gewalt anzuwenden. Beispiele sind:
|
| Affect-Labeling | Affect Labeling ist eine Technik aus der kognitiven Verhaltenstherapie, die darauf abzielt, emotionale Reaktionen zu identifizieren und zu benennen, um die emotionale Regulation und das Wohlbefinden zu verbessern. Durch das Ausdrücken und Benennen von Emotionen kann deren Intensität reduziert werden. Die Technik findet auch in der Mediation Anwendung. |
| Berufsaufsicht | Der Berufsaufsicht obliegt die Kontrolle über die korrekte Berufsausführung. Dafür sind in der Regel die Berufskammern zuständig. Für Mediatoren existiert keine (eigene) Berufskammer. Die berufliche Kontrolle muss deshalb auf anderem Wege sichergestellt werden. |
| Symmetrische Metaebene | Eine Ebene der Reflexion, die bewusst darauf angelegt ist, asymmetrische Machtverhältnisse oder kulturelle Einseitigkeiten zu vermeiden. Kann in der interkulturellen oder der politischen Mediation und der Dialogforschung verwendet werden, wo die Kommunikation zur Gewährleistung interparteilicher Fairness auf einer symmetrischen Metaebene zu führen ist. |
| Berufsethik | Berufsethik in der Mediation bezeichnet die Gesamtheit der moralischen Grundsätze, Pflichten und Verhaltensregeln, die das professionelle Handeln von Mediator:innen leiten. Sie sichert Qualität, Vertrauen und Fairness im außergerichtlichen Konfliktlösungsprozess. |
| Kontroll-Dichotomie | Die Dichotomie der Kontrolle ist das fundamentale Prinzip in Epiktets Philosophie. Sie teilt alle Aspekte der Existenz in zwei Kategorien ein – was in unserer Macht steht und was nicht. Die Kontroll-Dichotomie dient als praktischer Kompass für ein gelassenes, tugendhaftes Leben. |
| Familienberatung | Familienberatung ist ein professionelles psychosoziales Unterstützungsangebot für Familien, Paare oder einzelne Familienmitglieder, das dazu dient, belastende Lebenssituationen zu bewältigen, Konflikte zu klären und das Zusammenleben zu verbessern. Sie kann präventiv oder intervenierend eingesetzt werden. |
| Verhaltensauffälligkeiten bei Scheidungswaisen | Scheidungswaisen, auch als Trennungskinder bezeichnet, sind Minderjährige, deren Eltern sich scheiden lassen und dadurch den Verlust des gemeinsamen Familienlebens erleben. Diese Kinder sind nicht nur mit der physischen Abwesenheit eines Elternteils konfrontiert, sondern auch mit emotionalen, sozialen und strukturellen Herausforderungen. |
| Deckungszusage | Die Deckungszusage ist eine vorab erteilte Zusicherung der Rechtsschutzversicherung über die Kostenübernahme. Sie kann von dem Versicherungsnehmer ebenso angefragt werden wie von dem Mediator, wenn er dazu bevollmächtigt und beauftragt wird. |
| Whitewashing | Ursprünglich bezeichnete Whitewashing das „Weißanstreichen“ im wörtlichen Sinne – heute wird er metaphorisch verwendet, um Prozesse der Schönfärbung, Tarnung oder Verdeckung von Missständen zu beschreiben. Im Rahmen von Mediation – insbesondere in organisationalen, politischen oder öffentlichkeitswirksamen Kontexten – stellt Whitewashing ein ethisches und methodisches Risiko dar, das die Integrität des Verfahrens gefährden kann. |
| Zielvorgaben | Unter Zielvorgaben in der Mediation werden inhaltliche oder strukturelle Erwartungen an das Ergebnis oder den Verlauf des Mediationsverfahrens verstanden. Sie können von den Konfliktparteien selbst, von Dritten (z. B. Auftraggeber, Träger, Politik) oder von der Mediator*in eingebracht werden. |
| Bedingungen | Bedingungen werden gefordert, um von deren Erfüllung etwas anderes abhängig zu machen. Sie sind eine Voraussetzung, um etwas anderes zu ermöglichen. In der Mediation sind die Prinzipien beispielsweise die Bedingung, dass sich ihre Eigenschaften verwirklichen. |
| gleichschwebende Aufmerksamkeit | Sigmund Freud beschrieb die gleichschwebende Aufmerksamkeit (im Englischen: evenly suspended attention), die auch als „schwebendes Zuhören“ bezeichnet wird, als eine Form der Aufmerksamkeit. Der Psychoanalytiker verzichtet bewusst darauf, bestimmte Inhalte im Vorfeld als wichtiger oder unwichtiger zu bewerten. Stattdessen soll er dem Patienten mit gleichmäßig verteilter Aufmerksamkeit zuhören, um unbewusste Bedeutungen oder Muster besser zu erkennen. |
| Schwebendes Zuhören | Der Begriff Schwebendes Zuhören wird gleichbedeutend mit der von Sigmund Freud beschriebenen gleichschwebenden Aufmerksamkeit (im Englischen: evenly suspended attention) genutzt. |
| Positionierte Mediation | Mit dem Ansatz der Positionierten Mediation soll ein Bewusstsein für gesellschaftliche Machtverhältnisse und Ungerechtigkeiten in Verbindung mit den Prinzipien von Allparteilichkeit und Ergebnisoffenheit herbeigeführt werden. Trotz der as allparteilichen Zuwendung soll eine Positionierung für Menschenrechte und Demokratie möglich bleiben. Der Ansatz der Positionierten Mediation soll als gesellschaftsrelevante Weiterentwicklung zur „klassischen“ Mediation verstanden werden. |
| rekursives Denken | Das rekursive Denken ist ein zurückführendes Denken. Es greift einen Gedanken auf, um ihn zu hinterfragen. Der Gegensatz ist ein weiterführendes, lineares Denken. |
| soziale Kompetenz | Der Begriff wird oft mit den sogenannten soft Skills gleichgesetzt. Gemeint ist die Fähigkeit, andere Menschen und ihre Emotionen zu verstehen, um das Miteinander passend zu gestalten. Die Mediationsausbildung wird als eine Bildung in sozialer Kompetenz verstanden. Die Fähigkeit, andere Menschen zu verstehen, zählt zur Kernkompetenz des Mediators. |
| Mediationsqualität | Um einen präzisen Zugang zu Qualitätsfragen in der Mediation zu finden, ist zwischen der Mediationsqualität, also der Qualität der Mediation, der Dienstleistungsqualität und der Ausbildungsqualität zu unterscheiden. Siehe Qualität |
| kommunale Mediation | Der Begriff „kommunale Mediation“ wird zwar nicht explizit verwendet. Allerdings lassen sich indirekte Bezüge zu Mediation in kommunalen Kontexten ableiten. Der kommunale Bereich könnte ein Anwendungsfeld sein, aber kein spezifisches Konzept. |
Siehe auch: Liste der Verzeichnisse, Terminologie
Prüfvermerk:
Aliase: TerminiMediationsschulen