Die Sprache der Mediationsschulen

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Auch die in der Mediation verwendeten Fachbegriffe sind nicht einheitlich. Manche Schulen haben sogar eigene Fachbegriffe eingeführt, um ihr Mediationskonzept herzuleiten. Das differenzierte Fachwörterbuch gibt Ihnen die Möglichkeit, die unterschiedliche Verwendung der Fachtermini nachzuvollziehen und abweichenden Lehren auf den Grund zu gehen.

Die Terminologische Zuordnung

Die einen sprechen vom Eisbergmodell, die anderen vom U-Modell und wieder andere sprechen vom PIN-Modell. Alle meinen das gleiche. Die begrifflichen Abweichungen verwirren, weshalb Wiki to Yes nicht nur ein Fachwörterbuch einführt, sondern auch versucht, den Begriffswelten der jeweiligten Lehre auf den Grund zu gehen.

 
BezeichnungBeschreibung
Ich-ZentriertheitDie Ich-Zentriertheit oder die Ich-Zentrierung bezieht sich auf eine starke Fokussierung auf das eigene Selbst, die eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Interessen. Sie kann zu einer Selbstbezogenheit führen, bei der die eigene Person und das eigene Wohlbefinden im Vordergrund stehen. Allerdings kann die Ich-Zentriertheit auch auf eine gesunde Selbstreflexion und Selbstfürsorge hinweisen, wenn sie mit einem angemessenen Bewusstsein für andere Menschen verbunden ist. Die Mediation unterstreicht die Selbstreflexion und fordert die Selbstfürsorge ein.
SelbstbildDas Selbstbild ist von der Selbstsicht zu unterscheiden. Der Begriff wird synonym mit dem Selbstkonzept verwendet.
SelbstkonzeptDas dem humanistischen Menschenbild entsprechende Konzept der Selbstverwirklichung. Nach Rogers entwickelt der Mensch ein Selbstkonzept, das aus dem Spannungsverhältnis zwischen dem Ideal-Selbst, das den Erwartungen der Umwelt entspricht, und dem Real-Selbst, das dem Selbstzutrauen entspricht.
VertrauensgrundsatzVertrauen spielt eine wichtige Rolle in der Mediation. Es ist auf mehreren Ebenen herzustellen. Die Partei muss dem Verfahren, dem Mediator, in gewisser Weise der Gegenseite und hauptsächlich sich selbst vertrauen. Der Vertrauensgrundsatz erinnert daran, alles zu unterlassen, was das Vertrauen gefährdet. Der Grundsatz ergibt somit Verhaltensanweisungen an den Mediator.
MetakognitionDie Metakognition bildet die Metaebene über den zurückzulegenden kognitiven Prozess. Sie umfasst das Wissen, um die eigenen Denkprozesse, Fähigkeiten und Überzeugungen zu überwachen und zu bewerten.
KomplexitätsbewältigungKomplexitätsbewältigung beschreibt die Fähigkeit, die Komplexität zu erkennen, zu akzeptieren und aufzulösen. Die Mediation ist ein komplexes Verfahren, das in der Lage ist, alle Aspekte des Streites (mithin die gesamte Komplexität des Falles) abzuwickeln. Die Komplexitätsbewältigung ist deshalb eine wichtige Kompetenz des Mediators.
UltimatumspielDas Ultimatumspiel ist ein Konzept der Spieltheorie. Die Regel in diesem Spiel ist, dass beide Spieler leer ausgehen, wenn ein Spieler das Angebot nicht annimmt. Das Ultimatumspiel bewirkt, dass fairere Angebote unterbreitet werden. Die Lösungssuche in der Mediation entspricht dem Spielkonzept insoweit, als die Partei wegen des Grundsatzes der Freiwilligkeit die Mediation zum Abbruch führen kann, wenn kein akzeptables Angebot zustande kommt.
Trial and Error-PrinzipTrial and Error bedeutet Versuch und Irrtum. Als Prinzip legt es die Möglichkeit nahe, sich zu irren zu dürfen. Damit wird der Willkür jedoch nicht Tür und Tor geöffnet. Der Irrtum ist ein Teil des Lernprozesses, an dessen Ende ein Gelingen der Versuch steht. Die Mediation hat mit Menschen zu tun, sodass dieses Prinzip auch in der Mediation zum Tragen kommt.
Trial and ErrorDer Mensch folgt keiner Formel, die besagt, wie er zu funktionieren hat. Er ist zu komplex um seine Reaktionen genau planen und einschätzen zu können. Der Mediator hat alsoe, wenn er beispielsweise zu Interventionen greift oder andere Werkzeuge verwendet keine andere Wahl, als die Trial and Error Methode anzuwenden. Sie besagt, dass ein Werkzeug benutzt wird. Dann wird die Reaktion darauf (seine Wirkung) ausgewertet, um aus diesen Erkenntnissen ein anderes, besser greifendes Werkzeug (Intervention) auszuwählen.
LösungskuchenDas Wort Lösungskuchen wird synonym mit der (möglichen) Lösungsmenge verwendet. Es beschreibt die Lösungsmöglichkeiten. Lässt sich die Lösungsmenge nicht vergrößern, kommt es zu einem (reinen) Verteilungskonflikt.
SuchspielDie Mediation wird als ein kooperatives Suchspiel bezeichnet und mit einem Puzzle verglichen. Kooperative Suchspiele sind Spiele, bei denen die Spieler zusammenarbeiten, um ein gemeinsames Suchziel zu erreichen. Im Gegensatz zu kompetitiven Spielen, bei denen die Spieler gegeneinander antreten, zielen kooperative Suchspiele darauf ab, die Zusammenarbeit, Koordination und den Informationsaustausch zwischen den Spielern zu fördern, um das gemeinsame Suchziel effektiv zu erreichen. Die Mediation ist dafür ein Beispiel.
AssoziationstechnikenDie Assoziation beschreibt das Phänomen, dass zwei (oder mehr) ursprünglich isolierte psychische Inhalte (wie z. B. Wahrnehmungen, Gefühle oder Ideen) als Assoziationsglieder eine Verbindung eingehen. Nicht immer sind die Assoziationen zielführend. Es gibt Gesprächstechniken, die sich auf das assoziative Denken einlassen und sich eignen, die assoziative Zuordnung zu ändern oder zu korrigieren.
AssoziationIm psychologischen Verständnis beschreibt die Assoziation die (un)willkürliche gedankliche Verknüpfung, wobei kognitive Elemente, Emotionen oder Sinneseindrücke bedingungsabhängig miteinander verknüpft werden.
LoopenSiehe aktives Zuhören; siehe präzises Zuhören
ImaginationenImaginationen werden der Fantasie zugeschrieben. Sie meinen die Einbildungskraft und das bildhafte Denken. Die Arbeit mit Imaginationen spielt in der Mediation eine große Rolle. Sie helfen den Parteien, aus dem Problem hinauszudenken und die Begründungssemantik zu verlassen.
FlaschenhalseffektDer Flaschenhalseffekt oder das Flaschenhalsphänomen äußert sich darin, dass sich ein Motiv (Interesse) nicht immer gleichförmig in die formale Sprache des Verfahrens übersetzen lässt. Es kommt zu Übersetzungsverlusten, die ein Einvernehmen erschweren. Wenn der Flaschenhals beseitigt wird, lassen sich die Motive ansprechen.
GesundheitGesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen.
Schutzwirkung zu Gunsten DritterDie "Schutzwirkung zu Gunsten Dritter" ist ein rechtlicher Grundsatz, der besagt, dass eine Vertragspartei einen Vertrag nicht nur zu ihrem eigenen Vorteil abschließen kann, sondern auch zum Schutz der Interessen einer dritten Person. Der Rechtsgrundsatz kann zur Begründung von Schadensersatzansprüchen der Medianden einschlägig sein, wenn sie nicht selbst Parteien des Mediationsvertrages sind.
KontexterhellungDie Gedanken lassen sich schnell auf einzelne Zitate und selektive Argumente ein. Bei diesem Fokus gerät der Kontext oft aus dem Blick. Die Relationen verändern sich. Der Mediator darf den Kontext nie aus dem Blick verlieren. Um den Zusammenhang auch im Bewusstsein der Parteien aufrechtzuerhalten, meldet er den Kontext bei der Rückmeldung zurück. Beispiel einer Rückmeldung: "Sie sprechen über Ihre Trennung. In diesem Zusammenhang geht es Ihnen auch um die Unterhaltsleistungen. Weil Sie meinen, die Trennung nicht veranlasst zu haben, sehen Sie nicht wirklich ein, für die Folgen aufzukommen. Ist es das was Sie sagen wollen?"
KontextualisierungBei der Kontextualisierung werden ein Vorstellungsinhalt, eine Sache, ein Wort oder eine Person in Beziehung zu anderen Inhalten gesetzt. Die Kontextualisierung ist ein wichtiges Instrument zur Klärung von Bedeutungen in der Mediation.
Paradoxie Die Paradoxie wird synonym zu dem Begriff Paradoxon verwendet. Sie beschreibt ein unerwartetes Ereignis oder eine unerwartete Aussage, die wie ein Widerspruch erscheint. Die Mediation selbst ist paradox.
paradoxe InterventionDie paradoxe Intervention erzeugt einen irritierenden Widerspruch, der geeignet ist Muster zu durchbrechen. Sie ist in ihrem Effekt vergleichbar mit der Starttaste bei Windows bei den Cache-Speicher geleert und die Systeme neu hochgeladen werden müssen, damit das System wieder funktioniert
Was passt nicht ins BildMit dieser Frage geht der Mediator Dissonanzen auf den Grund. Er prüft, wo Unstimmigkeiten oder Inkongruenzen vorkommen. Die Technik deckt Gegensätze und Widersprüche auf.
3p-Modell

Das PPP Modell (People, Process, Product) oder auch 3 p Modell genannt, ist ein Verhandlungskonzept, das problem, people, und process (also Problem, Mensch und Prozess) in eine heuristische Dreiecksbeziehung setzt.

BeziehungslandkarteSiehe stumme Aufstellung
BeziehungsanalyseÜblicherweise werden die Beziehungen in einer Gruppe mit einem Soziogramm sichtbar gemacht. Ein Soziogramm ist in einer Mediation allerdings nur bedingt verwertbar. Hier kann eine Beziehungsanalyse durchgeführt werden, die wie wie eine Aufstellung funktioniert und mit Bildern (statt Repräsentanten) arbeitet.
LandkartenLandkarten sind grafische Darstellungen, die als Werkzeug zur Verstehens- und Orientierungshilfe. In der Mediation eine wichtige Rolle spielen. In allen Fällen sind sie eine Orientierungshilfe. Folgende Landkarten verwendet: Mediationslandkarte, Konfliktlandkarte, Verfahrenslandkarte, Familienlandkarte, Emotionslandkarte, usw.
FamilienlandkarteEine grafische Darstellung zur Analyse von Familiensystemen.
EmotionslandkarteDie Landkarte der Befindlichkeiten oder auch die Landkarte der Emotionen ist ein Werkzeug, das Menschen helfen soll, ihre emotionale Befindlichkeit besser auszudrücken und sich mit eigenen Gefühlen oder den Gefühlen anderer auseinanderzusetzen. Es handelt sich meist um einfache Landschaftsbilder, die zur Visualisierung der Emotionen oder der inneren Trigger eingesetzt werden kann.
SpiegelneuronenSpiegelneuronen werden manchmal auch Simulations- oder Empathieneuronen genannt, und sind Nervenzellen, die im Gehirn während der Betrachtung eines Vorgangs die gleichen Potenziale auslösen, wie sie entstünden, wenn dieser Vorgang nicht bloß passiv beobachtet, sondern aktiv ausgeführt würde.
BeziehungsaufbauUnter Beziehungsaufbau wird die Entwicklung und Gestaltung einer Verbindung zwischen zwei oder mehreren Personen verstanden. Der Beziehungsaufbau beinhaltet die schrittweise Etablierung von Vertrauen, Kommunikation, Nähe, Verständnis und gegenseitigem Respekt. Es geht darum, eine Grundlage für eine gesunde und erfüllende Beziehung zu schaffen, sei es in einer Partnerschaft, einer Freundschaft, einer familiären Beziehung, einer geschäftlichen Verbindung oder in der Mediation..
Fight or Flight-ReaktionDie "Fight or Flight"-Reaktion ist eine automatische körperliche und psychische Reaktion auf eine Bedrohung oder Stresssituation. Der Begriff "Fight or Flight" bedeutet übersetzt "Kampf oder Flucht". Die Reaktion ist eine evolutionäre Anpassung an potenziell gefährliche Situationen und ist Teil des sympathischen Nervensystems.
Kampf-oder-Flucht-ModusSiehe Fight or Flight-Reaktion
FeedbacktechnikEin Werkzeug, um Rückmeldung zu geben und einzuholen. Der Mediator gibt den Parteien ständige Rückmeldung über das Loopen. Anders als dort betrifft das Feedback jedoch nicht die Rückmeldung des Gesagten, sondern eine Rückmeldung oder Beurteilung über eine Handlung, eine Leistung oder eine Situation.
SandwichtechnikDie Sandwichtechnik, auch Sandwichtaktik oder Sandwichmethode genannt, beschreibt eine optimierte Form des Feedbacks und ist zugleich eine Feedbacktechnik)). Sie verpackt kritische Anmerkungen wie in einem Sandwich in ein, das der Kritik vorangestellt wird und ihr nachfolgt.
SelbstmediationWenn es schon so irritierende Begriffe wie die Einzelsupervision gibt, die sich nur auf eine Person beschränkt, kann auch der Begriff der Selbstmediation eingeführt werden, wo eine Person mit sich selbst ein Dilemma oder eine Widerspruch auflöst. Es ist ein methodisches Vorgehen, das den Denkansatz nahe legt.
DurchsetzungsvermögenDurchsetzungsvermögen bezieht sich auf die Fähigkeit, für die eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Rechte einzustehen, während gleichzeitig die Bedürfnisse und Rechte anderer respektiert werden. Es geht darum, klare Grenzen zu setzen, effektiv zu kommunizieren und Kompromisse zu finden, um gemeinsame Lösungen zu erreichen. Durchsetzungsvermögen beinhaltet Selbstbewusstsein, Selbstachtung und die Fähigkeit, für sich selbst einzutreten, ohne andere zu schädigen. Es ist von der positiven Aggression abzugrenzen, der eine energiegeladene und entschlossene Einstellung beschreibt.
KommunikationstheorieDie Kommunikationstheorie versucht, die Beschreibung der Kommunikation wissenschaftlich zu erklären. Es gibt mehrere Ansätze und demzufolge auch mehrere Theorien, die sich auf den unterschiedlichen Zweck der Kommunikation einlassen. Für die Mediation ist die Vorstellung ausschlaggebend, dass die Kommunikation ein Austausch von Informationen in einem Sender-Empfänger-Modell darstellt.
Vertagen

Die Terminsverlegung, Unterbrechung oder Vertagung muss sich nicht nur aus dem Zeitplan ergeben. Sie kann noch eine Intervention sein, wenn die Parteien aus anderen Gründen (etwa wegen der Arbeitsbelastung) unter besonderem Stress stehen und sich deshalb nicht wirklich auf die Mediation einlassen können.

ParallelprozesseProzesse, die optional oder real neben dem gewählten Verfahren ablaufen und darauf Einfluss nehmen.
Abgabe Unter dem Begriff Abgabe wird die Verfahrensübergabe an ein anderes Gericht verstanden. Das Gesetz erwähnt die in §23b GVG oder in §696 ZPO. Sie betrifft die Übertragung des Gerichtsverfahren an eine zuständige Instanz oder Abteilung des Gerichts. Die Verfahrensabgabe an einen Mediator ist nicht möglich.
UmfeldsondierungErmittlung der Umwelteinflüsse, die auf die Mediation einwirken können. Beispielsweise: Parallelprozesse, Helfersystem, nachwirkende Vorverfahren, usw.
AchtsamkeitAchtsamkeit ist eine Haltung des Bewusstseins, die sich auf das bewusste und absichtliche Wahrnehmen von Gedanken, Emotionen, Körperempfindungen und der Umgebung im gegenwärtigen Moment bezieht. Dabei geht es darum, den Moment bewusst zu erleben, ohne dabei in automatische Denk- oder Handlungsmuster zu verfallen.
Wer fängt an SpielEs gibt verschiedene Arten, wie Parteien das Wort erteilt werden kann. Statt eine Partei auszuwählen, die zu reden beginnt, sollten die Parteien gefragt werden, wer anfangen will. Die Reaktion auf die Frage zeigt das Beziehungsverhalten der Parteien.
GesprächstechnikenGesprächstechniken sind Methoden und Strategien, die verwendet werden, um effektive und erfolgreiche Gespräche zu führen. Sie helfen dabei, die Kommunikation zu verbessern, Missverständnisse zu minimieren und eine konstruktive Gesprächsatmosphäre zu schaffen. Gesprächstechniken sind von den Kommunikationstechniken zu unterscheiden.
WindhundtechnikDie Windhundtechnik grenzt sich von der Ping-Pong-Technik und vom Mindmapping ab. Sie beschreibt die Gesprächsreihenfolge. Wer als Erster beginnt, darf das Gespräch fortführen. Das Wort wird keinem Teilnehmer erteilt.
Main-MediationAndere Bezeichnung für das 5-Stufensystem bzw Phasenmodell der Mediation, das den Kern des Mediationsverfahrens abbildet.
Diplomat

Ein Diplomat ist eine Person, die im Auftrag ihres Heimatlandes in diplomatischen Angelegenheiten tätig ist. Im übertragenen Sinn wird damit auch ein geschickter Verhandler beschrieben.

MediationsprozessDer Mediationsprozess grenzt sich vom Mediationsverfahren ab. Das Mediationsverfahren meint das Verfahren I.S.d. §1 Mediationsgesetz. Der Mediationsprozess hingegen meint das Procedere der Mediation in seiner methodischen Vorgehensweise, wo der innere Zusammenhang der Arbeitsschritte beschrieben wird.
multipler, dynamischer FokusWenn der Mediator alles wahrnehmen soll, was den Gang der Mediation beeinflusst, muss er auf viele Dinge achten. Es genügt nicht, sich nur auf das Ziel zu konzentrieren. Der multiple, dynamische Fokus stellt heraus, dass der Mediator vieles im Blick haben muss und dass sich die Blickrichtung in der Mediation wie bei einer Kurvenfahrt ständig anpasst.

Hinweise und Fußnoten

Siehe auch: Liste der Verzeichnisse, Terminologie
Prüfvermerk:
Aliase: TerminiMediationsschulen

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