Konfliktvorbeugung
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Die Mediation ist ein Prozess der gelebten Vernunft. Sie kommt nicht ohne Vernunft und die Vernunft nicht ohne Mediation aus.
INHALT
Einordnung in die Mediationssystematik
Die Mediationssystematik unterscheidet verschiedene Klassen, die in ihrer Kombination ein klares Bild über die Leistungsfähigkeit der Mediation ergeben. Das Mediationsverständnis bildet den Ausgangspunkt. Es gibt die Ausrichtung vor. Diese Mediation fällt in die Kategorie:
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| Aspekt | Konfliktvermeidung | Konfliktvorbeugung | Konfliktprävention |
|---|---|---|---|
| Zeitpunkt | Nach Auftreten oder Wahrnehmung eines (latenten) Konflikts | Vor Entstehung eines Konflikts | Vor und an der Schwelle zum Konflikt |
| Ebene | Verhalten einzelner Personen | Strukturen, Prozesse, Beziehungen | Verfahren, Methoden und Rahmenbedingungen |
| Ziel | Konflikt nicht austragen | Konflikt nicht entstehen lassen | Gleichgewicht erhalten, Eskalation verhindern |
| Bewertung | häufig negativ konnotiert | überwiegend positiv | fachlich neutral, professionell |
| Risiko | Verdrängung, spätere Eskalation | gering, aber nicht ausgeschlossen | gering, da Spannungen bearbeitet werden |
| Charakteristisch | Ausweichen, Schweigen, Aufschieben | klare Regeln, Transparenz, Prävention | frühe Interessenklärung, Balancearbeit, strukturierte Kommunikation |
Bearbeitungsstand: 2026-02-02 12:45 / Version .
Siehe auch:
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