Die Sprache der Mediationsschulen
Wissensmanagement » Diese Seite gehört zur Rubrik Schulen der Wiki-Abteilung Akademie. Sie befinden sich auf der Seite Termini wo die unterschiedliche Terminologie der jeweiligen Lehre identifiziert wird. Beachten Sie bitte auch:
Schulen Konzepte Thesen Begriffe Aufgaben Inhalte Beispiele Prüfung
Auch die in der Mediation verwendeten Fachbegriffe sind nicht einheitlich. Manche Schulen haben sogar eigene Fachbegriffe eingeführt, um ihr Mediationskonzept herzuleiten. Das differenzierte Fachwörterbuch gibt Ihnen die Möglichkeit, die unterschiedliche Verwendung der Fachtermini nachzuvollziehen und abweichenden Lehren auf den Grund zu gehen.
Die Terminologische Zuordnung
Die einen sprechen vom Eisbergmodell, die anderen vom U-Modell und wieder andere sprechen vom PIN-Modell. Alle meinen das gleiche. Die begrifflichen Abweichungen verwirren, weshalb Wiki to Yes nicht nur ein Fachwörterbuch einführt, sondern auch versucht, den Begriffswelten der jeweiligten Lehre auf den Grund zu gehen.
Die Examensdatenbank wird ständig erweitert. Sie können helfen. Sollten Sie einen Begriff vermissen oder anders definieren, geben Sie bitte einen Hinweis, wenn Sie die Änderung nicht selbst einbringen.
| Bezeichnung | Beschreibung |
|---|---|
| 3er-Schritt der Handlungsoptionen | Menschen neigen dazu, direkt auf die Lösung zu achten. Was tue ich als nächstes? Was ist zu tun? Sind ihre typischen Fragen. Wenn es darum geht, herauszufinden was in der Mediation als nächstes zu tun ist, sollte bedacht werden, dass die Entscheidung drei gedankliche Schritte erfüllen muss. Siehe Handlungsoptionen |
| 7 Säulen der Resilienz | Die sieben Säulen der Resilienz ist eines von vielen Resilienzmodellen zur Stärkung der inneren Widerstandskraft gegen Stress. Die Säulen sind:
Widerstandskraft ist auch ein Thema in der Mediation, wenn es darum geht, sich dem Konflikt und den Anfeindungen des Gegners entgegenzustellen. |
| 5-Phasen-Modell (Kübler-Ross) | Das Fünf-Phasen-Modell von Elisabeth Kübler-Ross beschreibt die Phasen, die ein Mensch vor seinem Tod durchläuft. Das Modell wird heute allgemein für den Umgang mit Abschieden und bei Trennungen verwendet. Die fünf Phasen sind:
|
| ABC-Modell | Das ABC-Modell nach Albert Ellis sieht das Entstehen der Gefühle nicht lediglich als einen reflex. Er unterscheidet mehrere Phasen, die er als ABC Phasen beschrieben hat. Das Akronym steht für:
Weil zwischen Ereignis und Gefühl eine Beurteilung stattfindet, gibt es einen wirksamen Ansatzpunkt, die Gefühle zu beeinflussen. |
| 7 Prinzipien des Überzeugens | Cialdini hat Grundprinzipien der Psychologie des Überzeugens herausgearbeitet, die ein Mediator kennen sollte. Sie helfen Überzeugungsstrategien zu erkennen. Die Prinzipien sind:
|
| Delphinstrategie | Die Delphinstrategie ist eine Technik zur Verhaltenskoordination und -ausrichtung im Team. Sie wurde von Dudley Lynch und Paul Kordis entwickelt. Das den Delphinen zugeschriebene Verhalten wird als offen und Interessiert für alles beschrieben, was funktioniert. Es geht nicht darum, am Alten festzuhalten, sondern nach neuen Lösungen in verschiedenen Varianten zu suchen. |
| Doppelbindungstheorie | Die Doppelbindungstheorie (Double Bind) ist von der Bindungstheorie zu unterscheiden. Während das eine die Art und Weise beschreibt, wie sich Menschen aufgrund ihrer frühen Erfahrungen in der Kindheit an andere binden, betrifft die Doppelbindungstheorie eine Art von Kommunikationsmuster, bei dem widersprüchliche oder inkonsistente Nachrichten an eine Person gesendet werden. Die Kommunikation enthält zwei widersprüchliche Botschaften. |
| Bindungstheorie | Die Bindungstheorie ist eine psychologische Theorie, die sich mit der Art und Weise befasst, wie Menschen Bindungen und Beziehungen aufbauen und pflegen. Die Theorie geht davon aus, dass die frühen Erfahrungen eines Kindes mit seinen Bezugspersonen Einfluss auf spätere Beziehungen zu anderen Menschen aufbaut. Die Bindungstheorie hilft auch in der Mediation, besonders bei Familien- und Beziehungskonflikten. |
| Phasenverschiebung | Alle Modelle der Trennungsverarbeitung laufen und die Prozesse einer Scheidung laufen individuell ab. Betrachtet man die Prozesse im Zusammenspiel, zeigt sich die Phasenverschiebung als ein ebenso markantes, wie problematisches Phänomen bei Ehescheidungen. Der Mediator muss versuchen, die Prozesse aufeinander abzustimmen. |
| Trennungsphasen | Die Trennung ist ein schwieriger und oft schmerzhafter Prozess, der emotionale Auswirkungen auf die Beteiligten hat. Eine Trennung kann sich über einen längeren Zeitraum erstrecken und beinhaltet in der Regel verschiedene Phasen, die von Trauer und Wut bis hin zur Akzeptanz reichen. Die Trennungsphasen sind ähnlich zu den 5 Phasen der von Kübler-Ross entwickelten Theorie der Trauerbewältigung und zu den Phasen im Scheidungszyklus. |
| Hilfskräfte | Hilfskräfte sind die Assistenten und Mitarbeiter des Mediators. Das Mediationsgesetz spricht von den in die Durchführung des Mediationsverfahrens eingebundenen Personen und unterwirft sie von Gesetzes wegen der Verschwiegenheit. |
| Zuschauer | Zuschauer sind Personen, die nicht am Verfahren beteiligt sind aber zuschauen dürfen. Ihnen kann mit Zustimmung aller Parteien die Anwesenheit gestattet werden. Sie müssen der Vertraulichkeit unterworfen werden. |
| Dritte | Dritte sind nach §2 Abs. 4 Mediationsgesetz alle Personen, die nicht Parteien sind aber dennoch am Verfahren beteiligt werden. |
| Parkplatztechnik | Die Parkplatztechnik erlaubt die Anfertigung von Notizen, die auf das Flipchart geschrieben werden und für alle sichtbar sind. |
| Lösungsfeldermodell | Siehe Konfliktnavigator (Coaching) |
| Komplexitätsreduktion | Die Komplexitätsreduktion beschreibt eine Möglichkeit, die Komplexität aufzulösen. Im Grunde bewirkt bereits die Sprache eine Reduktion der Komplexität. Auch die juristische Methode der Subsumtion führt zu einer Reduktion der Komplexität. Im einen Fall ist sie vermeidbar, im anderen nicht. Die Auseinandersetzung mit der Frage ob und inwieweit die Komplexität reduziert werden kann und muss, trägt zur Klärung bei, ob und inwieweit eine Komplexitätsbewältigung möglich ist oder nicht. |
| Fallkontext | Eine Information wird in der Mediation verschiedenen Kontexten zugeordnet, die sinnvoller Weise zu unterscheiden sind. Eine Umgebung, der die Informationen zugeordnet werden ist das Verfahren selbst. Siehe Verfahrenskontext. Der andere Kontext wird aus dem Fall gebildet und als Fallkontext beschrieben. |
| Verfahrenskontext | Der Kontext ist die Umgebung, mit der eine Information in Beziehung gestellt wird. Der Verfahrenskontext stellt die Beziehung zum Verfahren her. Der Verfahrenskontext verdeutlicht, dass und wie dieselbe Information im Gerichtsverfahren eine andere Bedeutung hat als in der Mediation. |
| Informationsbeschaffung | Die Mediation kennt den Grundsatz der Informiertheit. Informiertheit bedeutet das alle Informationen, die für die Entscheidungsfindung erforderlich sind vorliegen müssen. Wenn entscheidungsrelevante Informationen fehlen, wegen Informationslücken vor. Der Mediator muss darauf hinweisen. Es ist jedoch nicht eine Verpflichtung die Informationen zu beschaffen. Die Informationsbeschaffung ist eine Aufgabe der Parteien. Es obliegt also ihrer Entscheidung, ob sie die fehlenden Informationen beibringen oder nicht. |
| Schiedsperson | Obligatorische Schlichtung bei einigen strafrechtlichen und zivilrechtlichen Angelegenheiten, wie z.B. Beleidigung und Nachbarschaftssachen. Die Schiedsämter oder Schiedsstellen fungieren als Vergleichsbehörden im Sinne der Straf- und als auch als Gütestellen im Sinne der Zivilprozessordnung. |
| Schiedsmann | Siehe Schiedsperson |
| Schiedsstelle | Örtlich zuständige Stelle zur Durchführung der obligatorischen Schlichtung bei einigen strafrechtlichen und zivilrechtlichen Angelegenheiten, wie z.B. Beleidigung und Nachbarschaftssachen. Die Schiedsämter oder Schiedsstellen fungieren als Vergleichsbehörden im Sinne der Straf- und als auch als Gütestellen im Sinne der Zivilprozessordnung. |
| Sühneverfahren | Das Sühneverfahren wird bei Vergehen wegen Hausfriedensbruchs, Beleidigung, Verletzung des Briefgeheimnisses, Körperverletzung (§§ 223 und 229 des Strafgesetzbuches), Bedrohung und Sachbeschädigung durchgeführt. Es ist Voraussetzung für die Erhebung einer vor Erhebung der Privatklage. Zuständig ist die Vergleichsbehörde (Schiedsstelle) |
| Vergleichsbehörde | Die Vergleichsbehörde führt Schlichtungen im Rahmen eines gesetzlich vorgeschriebenen Sühneverfahrens durch. Das Sühneverfahren wird bei Vergehen wegen Hausfriedensbruchs, Beleidigung, Verletzung des Briefgeheimnisses, Körperverletzung (§§ 223 und 229 des Strafgesetzbuches), Bedrohung und Sachbeschädigung durchgeführt. Es ist Voraussetzung für die Erhebung einer vor Erhebung der Privatklage. |
| neurolinguistische Programmierung | Der Begriff soll darauf hindeuten, dass Vorgänge im Gehirn wie eine Umprogrammierung etabliert werden können, sodass die Affektionen anders verarbeitet werden. Die neurolinguistische Programmierung, kurz NLP genannt, bedient sich der Methoden und Kommunikationstechniken, um psychische Abläufe im Menschen zu beeinflussen. Schon deshalb gibt es Überschneidungen mit der Mediation. Die Methoden des NLP können den Werkzeugkasten des Mediators erweitern. |
| Semiotik | Semiotik ist die „Lehre vom Zeichen“. Es geht um die Wahrheit, als Übereinstimmung von „Sache“ (Sachverhalt) und „Wort“ (Benennung). Die Wahrheit kann nicht ohne den „Interpretanten“ verstanden werden, wodurch sich die Wahrheit auf die individuelle Position bezieht. Das sich daraus ergebende „semiotische Dreieck“ setzt sich aus den Eckpunkten
|
| Semiotisches Dreieck | Siehe Semiotik |
| Einigung (Mediation) | Die fünfte Phase der Mediation wird als Einigung bezeichnet. Sie dient der Manifestation der gefundenen Lösung in Form einer Abschlussvereinbarung. Im Idealfall basiert die Einigung auf einem Konsens. |
| Verstehen | Verstehen ist das zentrale Element der Mediation. Alles was in der Mediation passiert, basiert auf einem Verstehen. Methodisch liegt der Verstehensschwerpunkt in der 3.Phase. Das wechselseitige Verstehen der Parteien wird aber nur dadurch möglich, dass die Phase drei Bestandteil eines umfassenden Verstehensprozesses ist. Das Verstehen ist ein Teil der Konfliktarbeit und der Konfliktklärung. Es sollte nicht mit einer Zustimmung oder Parteilichkeit verwechselt werden. Es geht mehr um die Nachvollziehbarkeit von unterschiedlichen Sichten, Motiven und Vorstellungen. |
| Verstehensvermittler | Wenn die Mediation eine zu parteiseitigen Erkenntnissen führende Verstehensvermittlung ist, ist der Mediator ein Verstehensvermittler. |
| Rückmeldung | Die Rückmeldung ist einerseits ein Feedback. Andererseits wird damit ein wesentlicher Bestandteil des Loopens bezeichnet. Der Mediator meldet zurück, was er verstanden (und wahrgenommen) hat. Dabei verwendet er die Technik des aktiven Zuhörens, des Paraphrasierens und des Verbalisierens. Die Rückmeldung dient zur Synchronisation der Kommunikation und des Denkens. Es geht darum, die Bedeutungsinhalte aufzudecken und gegebenenfalls mit dem Gesprächspartner abzustimmen. |
| Bossing | Mit dem Begriff wird ein Mobbing ausgehend vom Vorgesetzten beschrieben. |
| Initialisierungsfragen | Initialisierungsfragen sind typische Fragefloskeln, mit denen der Phasenauftrag an die Parteien weitergegeben wird. |
| Staffing | Mit dem Begriff wird ein Mobbing ausgehend von den Untergebenen gegenüber dem Vorgesetzten beschrieben. |
| Bullying | Der Begriff wird synonym zum Mobbing vedrwendet. |
| Emotionsrad | Das Emotionsrad wird auch Plutchiks Rad der Emotionen genannt. Die ringförmige Darstellung der Emotionen erlaubt es, die Intensität der Emotionen einerseits und die emotionale Nähe andererseits festzulegen. Gefühle, die sich ähnlich sind, stehen nah beieinander, so dass sich die unähnlichen Gefühle gegenüberstehen. Die dahinter liegende und in der Mediation zu verwertende Botschaft ergibt sich aus dem Kontrast. Der Kontrast zum negativen Gefühl zeigt das positive Gefühl, das es herzustellen gilt. |
| Cyber-Mobbing | Das Cyber-Mobbing bezeichnet Formen der Verleumdung, Belästigung, Bedrängung und Nötigung anderer Menschen oder Unternehmen mit Hilfe elektronischer Kommunikationsmittel. Das Cybermobbing ist vom Mobbing zu unterscheiden. Gemeinsam sind die dauerhafte Aggression und das Machtungleichgewicht. Das Cyber-Mobbing findet jedoch in einem anonymen Kontext statt und hat eine größere Reichweite. |
| Coping | Der aus dem Englischen stammende Begriff Coping wird mit "bewältigen" übersetzt. Es geht darum, die Partei in ihrer Fähigkeit, das Problem zu bewältigen zu stärken. |
| Schmerzensgeldtabelle | Das Schmerzensgeld soll den immateriellen Schaden abdecken, der aus einer unerlaubten Handlung entsteht. Es gibt inzwischen Schmerzensgeldtabellen, in der die Rechtsprechung bei Personenschäden und die dort festgesetzten Zahlbeträge auflistet. Die Tabellen geben eine Orientierung für den zu zahlenden Betrag. |
| Abschlussdokumentation | Niederschrift der Abschlussvereinbarung zur Manifestation der in der Mediation gefundenen Lösung. Die schriftliche Dokumentation bedarf der Zustimmung der Parteien. |
| Abschlussvereinbarung | Die Abschlussvereinbarung manifestiert das Ergebnis der Mediation. Sie ist der erste Schritt in die Umsetzung der gefundenen Lösung. Die Abschlussvereinbarung hat durchaus einen juristische Bedeutung, wenn sie einen Vertrag darstellt, der Rechte und Pflichten mit bindender Wirkung festschreibt. Weil nicht alle Verträge formfrei möglich sind, hängt ihre Wirksamkeit davon ab, dass die Formerfordernisse erfüllt werden. |
| Empowerment | Das Empowerment beschreibt eine Zusammenstellung von Techniken, die darauf abzielen, die Autonomie und Selbstbestimmung der Partei im Konfliktverhalten herzustellen oder zu fördern. |
| Handlungsoptionen | Die Handlungsoptionen betreffen die Frage, was der Mediator als Nächstes tun kann, um die Mediation erfolgreich durchzuführen. Methodisch kann er sich der Entscheidung in 3 Schritten nähern. Zunächst ist eine Situationsanalyse durchzuführen, dann eine Mediationsanalyse danach ergeben sich Möglichkeiten, die nach dem Kriterium auszuwählen sind, was die Mediation am besten nach vorne bringt. |
| fiktive Partei | Die fiktive Partei ist keine natürliche Person. Sie ist die Personifizierung von Interessen, die sich aus einer Rolle oder einer Zugehörigkeit zu einer Gruppe ergeben und gegen die persönlichen Interessen abzugrenzen sind. |
| reale Partei | Die reale Partei ist eine natürliche oder juristische Person. Sie grenzt sich von der fiktiven Partei ab, der eigene Interessen zugeschrieben werden können. |
| Informationslücken | Die Mediation kennt den Grundsatz der Informiertheit. Informiertheit bedeutet das alle Informationen, die für die Entscheidungsfindung erforderlich sind vorliegen müssen. Wenn entscheidungsrelevante Informationen fehlen, liegen Informationslücken vor. Der Mediator muss darauf hinweisen, sodass die Informationslücken in der Mediation zu einer Information über fehlende Informationen wird. Es ist jedoch nicht die Aufgabe des Mediators die Informationen zu beschaffen. |
| 4-Lösungsfeldermodell | Die Methode wird im Coaching verwendet und als ein Konfliktnavigator beschrieben. Sie soll eine systematische Konfliktanalyse ermöglichen und zur Entwicklung von Lösungsschritten beitragen. Im Mittelpunkt der Methode stehen die vier Lösungsfelder. Siehe Konfliktnavigator |
| Modell der vier Lösungsfelder | Die Methode wird im Coaching verwendet und als ein Konfliktnavigator beschrieben. Sie soll eine systematische Konfliktanalyse ermöglichen und zur Entwicklung von Lösungsschritten beitragen. Im Mittelpunkt der Methode stehen die vier Lösungsfelder. Siehe Konfliktnavigator |
| Zweipersonenkonflikt | Der Begriff dient zur Abgrenzung zu Mehrparteienkonflikten, wofür die Mehrparteienmediation zuständig sein soll. In allen Fällen handelt es sich um soziale Konflikte. |
| Vorstellungsrunde | Die Vorstellungsrunde ist eine Herangehensweise zur Initialisierung der Mediation bei mehreren Beteiligten. Es gibt verschiedene Arten, wie die Vorstellung gestaltet werden kann. Die Vorgehensweise hängt von der Konfliktlage und der Zahl der Teilnehmer ab. |
Siehe auch: Liste der Verzeichnisse, Terminologie
Prüfvermerk:
Aliase: TerminiMediationsschulen